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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1822 


          Seite 520          

Buddenbrooks
26.03.25
Seite 1688

 

Das verbitten wir uns, dass Sie auf Permaneder-Niveau unseren guten Namen missbrauchen, Sie Sauluder dreckats.

 

hat
26.03.25
Seite 1688

 

.

 

Das ist faules Fischfilet
26.03.25
Seite 1688

 

Das seine Beschönigungstruppe nur ein wenig für den Komparsen aufgehübscht.

 

Buddenbrooks
26.03.25
Seite 1688

 

Das sieht man dem Marzipan eh nicht mehr an, ob da nun Fischkopf oder Pfeffersack drinnen ist. Zumal es auch nur der Sack ist, weil der Pfeffer schon längst durchgebracht wurde und der Fischkopp an die Miezekatze ging.

 

Friedrich Merz tritt auch aus
26.03.25
Seite 1688

 

Mit den gebrochenen Wahlversprechen haben wir
eine rote Linie überschritten, sagte er bei
seinem Dienstantritt bei der ZZ, wo er nun für
die Reinigung der WC-Anlagen zuständig ist.

 

CDU-Ausdünnung
26.03.25
Seite 1688

 

Anfangs verhalten und noch leise,
inzwischen laut und gruppenweise
verlassen sie die CDU - und
Friedrich schaut gelassen zu.

 

ZZ verzichtet auf Zeigen des Phantombilds
26.03.25
Seite 1688

 

War sie ein Phantombild der Ostdeutschen ?
Ständig meldeten sich Anrufer mit der
Behauptung, sie gesehen zu haben, aber sie
war es ja gar nicht.

 

Buddenbrooks
25.03.25
Seite 1687

 

@Dasweißich freilich:
Das verbitten wir uns. Wir sind keine Fischköppe.
Wir sind Pfeffersäcke.

 

Schrecklich
25.03.25
Seite 1687

 

Großtante. Da denk an Seaworld und Mördermuschel, irgendwie.

 

Hoback & Bockbär:
25.03.25
Seite 1687

 

Lebt die AfD, stirbt das Klima.

 

          Seite 520          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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