Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1822 


          Seite 518          

Verlinkung der CDU
27.03.25
Seite 1688

 

Die Abkehr und Entfremdung der CDU vom Konservatismus ist inzwischen bereits in einer galoppierenden Phase.
Verlinkung erhält damit eine neue, erweiterte Bedeutung.

 

Φ
26.03.25
Seite 1688

 

Lieber Putin vor einem im Schützengraben als Jette unter einem im Bett. Zumal Putin nicht so viel redet.

 

Neuromantiker
26.03.25
Seite 1688

 

Bin ins Klo gefallen und komm nicht wieder raus.
Bitte spülen.

 

Ro 80
26.03.25
Seite 1688

 

Braune kaufen Teslas, Grüne Himalayasalz

 

Gemach, gemach.
26.03.25
Seite 1688

 

@Sind das die drei Tage, bis Putin kommt ?

Nein, das sind die drei Tage, bis die Jette kommt.

 

Wo ist jetze eigentlich
26.03.25
Seite 1688

 

dieser Schamane abgeblieben? War wohl nix mit der Wahlprophezeihung.

 

Zu singen auf die Melodie des Nazianalhymen
26.03.25
Seite 1688

 

"Bärenmarke, Bärenmarke, Bärenmarke zum Kaffee.
Bärenmarke, Bärenmarke, Bärenmarke zum Kaffee
- - un nu crescendo:
Bärenmarke, Bärenmarke, Bärenmarke zum Kaffee.
--- Schluß:
Bärenmarke, Bärenmarke, Bärenmarke zum Kaffee.

 

Ich frage für Frieda
26.03.25
Seite 1688

 

Brüssel empfiehlt für den Krieg- und Krisenfall
drei Tage Notvorrat.
Sind das die drei Tage, bis Putin kommt ?

 

Histeriker
26.03.25
Seite 1688

 

Dem glücklosen Kanzler Erhard prophezeite einst Herbert Wehner: "Den Herrn werden wir noch ohne Hosen sehen."
Herrn Merz sehen wir schon ohne Hosen, bevor er überhaupt Kanzler ist.

 

Die üblichen Verdächtigen
26.03.25
Seite 1688

 

Kühlungsborn, immer wieder Kühlungsborn. Die ewigen Faschos.

 

          Seite 518          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
02.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Great Ape Project
Gemälde
Seniorenakruetzel
Dushan Wegner
Reitschuster
Free Speech Aid
Tichys Einblick
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Tagesschauder
Solibro Verlag
1 bis 19
Messe Seitenwechsel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern