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zu Seite 1822 


          Seite 516          

Stiftung Hurentest
28.03.25
Seite 1689

 

Die sind so schlecht, daß die noch nicht einmal, wenn sie unter einer Glaskuppel feilgehalten werden, einer nimmt.

 

Stiftung Warentest:
28.03.25
Seite 1689

 

Die meisten Duschgels sind als Brotaufstrich gut geeignet, sie reinigen nicht nur den Körper von innen, sondern helfen auch gegen Stress und Ärger. Tipp: Wenn Duschgel als Salat-Dressing Verwendung findet, sollte es mit etwas Olivenöl und Dijon-Senf verfeinert werden.

 

Das steht in der Bildungszeitung
27.03.25
Seite 1688

 

"Neue Koalition will Lügen verbieten".
Wähler anlügen fällt offenbar nicht darunter,
oder soll so die CDU verboten werden ?

 

@ Breaking news
27.03.25
Seite 1688

 

Gut, dass der Bamberger Kottan ermittelt. Mir kam diese Himmelserscheinung von Anfang an suspekt vor.

 

Freude
27.03.25
Seite 1688

 

Endlich, liebes ZZ Redaktionsteam, wieder mal ein überaus gelungenenes Portrait eines Uhus in Gestalt unseres Präsis.

 

@Endsieg?
27.03.25
Seite 1688

 

Muschi, Muschi, Muschi - das ist auch ein Fakt, und mehr Spass als der Endsieg macht er auch.

 

Endsieg?
27.03.25
Seite 1688

 

WOLODIMIR SELENSKI: «Putin wird bald sterben – das ist ein Fakt»

 

Messerangriff
27.03.25
Seite 1688

 

Mehrere Passanten haben in Antjehausen ein völlig unbeteiligtes Messer angegriffen.

 

War die immer schon so hässlich,
27.03.25
Seite 1688

 

oder hat die sich umoperieren lassen, weil die sich als fettes, dummes Trampel identifiziert? Und welches Pronomen ist da anzuwenden?

 

welt.de:
27.03.25
Seite 1688

 

"Muschi, Muschi, Muschi“, ruft Gérard Depardieu."

Wenigstens auf Depardieu ist noch Verlass. Außerdem, irgendwer muss doch die neulich stark angehobene Orgasmusgarantiequote der Frauen in die Tat umsetzen. Irgendwer muss es tun.

 

          Seite 516          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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