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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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          Seite 513          

´
29.03.25
Seite 1689

 

"Ich war Gym", ist laut Duden die korrekte Formulierung. Denn im nasium ist das premium ja schon enthalten.

 

Ach was
29.03.25
Seite 1689

 

"Ich fliehe das Land" ist Gymnasium.
"... dem Land" ist Brettergymnasium.
Oder Pygmalion.

 

ZZ-Intern
29.03.25
Seite 1689

 

Robben, Eisbären schön und gut, aber was ist mit den Islanderinnen?

 

Gymnasium
29.03.25
Seite 1689

 

ist angelsächsisch Turnhalle. Ich dagegen war auf einem Brettergymnasium und habe dort das Holzabitur erworben, d.h. ich bin jetzt befähigt, durch ein Brett zu blicken (vorausgesetzt, es ist ein Loch drin).

 

Warisch Gümnasum, ey
29.03.25
Seite 1689

 

Weil mein Fatta imma sacht, ey Erkan, brauchsdu Büldung. Schweiß abba nisch was das is, Alda.

 

Punktum
29.03.25
Seite 1689

 

Das lernte ich auf dem Pygmalion :
Über allen Ripfeln ist Wuh.

 

Bürger
29.03.25
Seite 1689

 

Warum kann ich die Gesichter von 99% aller Politiker, inklusive der *-innen; nicht ertragen? Ich schaltete den Ton ab, um sie nicht hören zu müssen.
Fällt deren ständige Impertinenz und Präsenz in allen Talkshows unter das Folterverbot, Art.3 Europäische Menschenrechtskonvention?
Ich leide unter posttraumatischer Politikerstörung.
Übernimmt die AOK meine Therapie und die GEZ?

 

Ich war noch nie Gymnasium.
29.03.25
Seite 1689

 

Wie ist denn das?

 

Aber
29.03.25
Seite 1689

 

die Pöbelrallen kommen erst im April aus ihrem Winterquartier im Keller angeflogen.

 

ZZ-Intern
29.03.25
Seite 1689

 

Die ZZ-Gruppe will Island kaufen. "Robben kloppen, Eisbären abknallen und danach Jacuzzi, bald wird unser Traum wahr“, so ein Sprecher der ZZ-Gruppe.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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