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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 504          

Meine Firma
02.04.25
Seite 1691

 

Im Erwartungsmanagement sind alle entlassen.

 

Apropos 3. Amtszeit
02.04.25
Seite 1691

 

Auch die Hinterzimmerzustimmung aus Mullah-Kreisen dürfte ihm sicher sein.

 

Die Maus, die brüllte
02.04.25
Seite 1691

 

+++ XYZ-hausen. Als wenn auch gelungenen Aprilscherz hat der örtliche Politikexperte gestern in einigen Medien kolportierte Gerüchte entlarvt, dass die Union in Umfragen nur noch einen Prozentpunkt vor der Schwefelpartei liege. Richtig sei vielmehr, dass letztere die Union bereits um den besagten Prozentpunkt hinter sich gelassen hat. +++

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
02.04.25
Seite 1691

 

Wenn hier der Heldenkult verspottet werden soll, erinnern wir an den wahren und einzigen Held: unser König, unser Kaiser. Nur die Wiedereinführung der Monarchie garantiert Wehrhaftigkeit, gottgeführte neue Kriege gegen den Russen! Linke und Grüne, tretet ein in unsere Welt! Auch wenn ihr uns zuruft "Wir sind doch schon Kriegstreiber", habt ihr noch keinen Eid geleistet und noch nie gedient, ihr Luschen.

 

Ei
02.04.25
Seite 1691

 

Das hätte man sich als vor gut 20 Jahren mit wachsendem Entsetzen von links geflohener Exsozialist auch nicht träumen lassen, dass man einmal Sehnsucht nach einem Politiker wie Franz Josef Strauss entwickelt.

 

ZZ Refugium
02.04.25
Seite 1691

 

Namhafte Deutsche Wissenschaftler ohne Namen fordern ein Aufnahmeprogramm für US-Raketenforscher, welche direkt über Kabul eingeflogen werden.

 

Bezüglich Klimaschaden
02.04.25
Seite 1691

 

Von der Intimfrisur reden wir lieber erst gar nicht.

 

Obwohl
01.04.25
Seite 1690

 

Jeder Schaden frisiert das Klima.

 

Vielmehr
01.04.25
Seite 1690

 

Jede Frisur schadet dem Klima.

 

Urschel
01.04.25
Seite 1690

 

Da hilft nur Dreiwettertaft.

 

          Seite 504          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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