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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1916 


          Seite 503          

Jetzt in ZZ-Woman plus
28.01.26
Seite 1820

 

Meine Körbchen bei der Arbeit: Wieviel müssen sie tragen? Der große Belastungstest von ZZ-Woman plus liefert alle Ergebnisse – mit praktischer Tabelle bis Körbchengröße HH. Hier finden Sie die Antwort auf Ihre wichtigste Frage: Muss ich Mitleid haben mit meinen Körbchen – und wenn ja, wieviel?

In der nächsten Ausgabe lesen Sie: Laktose – die lautlose Gefahr in der Muttermilch! Mit großem Ratgeberteil: Wie kann ich mein Baby laktosefrei ernähren?

 

Bettina Wulf
28.01.26
Seite 1820

 

Kennen Sie schon mein neues Buch
"Mit dem Tattoo auf du und du",
Saustall-Verlag, 29 Seiten, 39,80 Euro?
In allen unsortierten Buchläden.

 

Bundesverband "Bettina-Wulf-Ex"
28.01.26
Seite 1820

 

Nach der Trennung von der ehemaligen First-Lady Bettina Wulf von ihrem Partner und ehemaligen Body Guard sind wir erfreut über ein neues Mitglied unseres Bundesverbands "Bettina-Wulf-Ex". Wir begrüßen unser 500. Mitglied in unseren Reihen.

 

@Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Ja, hier sagt Zeller mit klaren Worten, wo der örtliche Typ wohnt. Endlich! Aber der Artikel gibt noch viel mehr her. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Bürgermeister einschneidende Verschlechterungen "vornehmen" kann, oder dass er eine Verschlimmerung der Lage "in Aussicht stellen" kann? Ich nicht!

 

Kennzeichen DD
28.01.26
Seite 1820

 

ZZ-Woman hat keine Zeit, muss sich um die örtliche Nachbarin kümmern, die hat grad nix an.

 

Cleverle
28.01.26
Seite 1820

 

Ich hab immer einen Ersatzdoktor im Schlüsselschränkle.

 

Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Eine "örtliche Stadt"! Da wiehert der örtliche weiße Schimmel. Und die nichtörtlichen Städte, wie nennt man die dann? Illokal?

 

Bohnenfresser
28.01.26
Seite 1820

 

Bei mir gibt es keine Gasmangellage.

 

Jetzt also auch noch indische Fachkräfte!
28.01.26
Seite 1820

 

Dann aber husch husch Sanskrit lernen!
War halt eine dumme Idee, der Spruch: Wir sind das Volk. Die haben den ollen Brecht ausgebuddelt, der da sagte: "Wenn euch das diese hier nicht passt,so wählt euch doch ein anders Volk".

 

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

          Seite 503          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. September 2026

Kanzlerin mit klarer Ansage: «Wiedervereinigung muss rückgängiggemacht werden»
Nach dem Komplettausfall von Friedrich Merz ist Angela Merkel wieder amtierende Bundeskanzlerin. Als solche nimmt sie das Heft des Handelns wieder in die Hände und greift durch. «Das ist die Entschlossenheit, die unser Land braucht», heißt es aus der Pressestelle.
Die Umfragewerte für die CDU bewegen sich in die Richtung, wo sie eine klare Sprache sprechen.

Abscheuliches im Netz: Abscheuverbreiter bezeichnet Mannigfaltigkeit als hybriden Angriff
Die Durchsuchung kam zwar in der Frühe, aber immer noch zu spät, als die Abscheubotschaft schon verbreitet war. «Wir brauchen ein Frühwarnsystem, bei dem die Klarnamen sofort überprüft werden», fordert Ursula von der Leyen angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten.

Entbürokratisierung bei Grundsicherung: Koranvorlesen wird als Mitwirkung anerkannt
Die Mitwirkungspflichten stellen auch für die vielen Vollbeschäftigten in den zuständigen Stellen eine Herausforderung dar. «Wir können gar nicht alle Kontrollen stemmen», lautet die häufigste Klage. Lars Klingbeil und Bärbel Bas haben Abhilfe geschaffen, was sich positiv auf Stimmung und Ergebnisse auswirken dürfte.

Am Kapitalismus sind nicht nur die Kapitalisten schuld
Es ist wohlfeil, für alles zu Recht dem Kapitalismus die Schuld zu geben, wenn damit die Schuld auf die Kapitalisten abgewälzt wird. Zur Wahrheit gehört, dass Arbeiter in der Strombranche willige Helfer sind, ebenso wie die Verkäuferinnen an der Kasse oder der Gemüsehändler neben der Ecke. Doch dahinter stecken die Kunden, die entweder Geld ausgeben oder anhäufen. Sie alle sind in Haftung zu nehmen.

Osama bin Laden beklagt Stigmatisierung als Klimaschädling
«Ich bekomme Drohungen», beklagt Aktivist Osama bin Laden gegenüber der ZZ. Besonders schmerzt ihn die Rhetorik. «In den sozialen Netzwerken fallen alle Hemmungen, wir brauchen Verbote für Jugendliche», so sein Fazit. Auch inhaltlich stellt er die Kritiker: «Die Feuerwehr hat mehr CO2 ausgestoßen als die Flugzeuge und die brennenden Türme, und Gebäude 5 wäre sowieso eingestürzt», davon ist er überzeugt.

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