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zu Seite 1849 


          Seite 503          

Merz wurde nicht gegrillt
06.06.25
Seite 1719

 

Weißes Haus respektiert Hitzeschutzplan der
Bundesregierung.
Dem Kanzler wurden dünne Saftschorlen
dargeboten, wie das Zeller Office erfuhr.

 

Supporter
06.06.25
Seite 1719

 

Ich grille, also bin ich.

 

Vor-und Zurückpommerer
06.06.25
Seite 1719

 

Frank-Walter Steinmeier auf Staatsbesuch in China. Auf dem Tjan'anmen Platz spricht er die legendären Worte: "Ich bin ein Pekinese."

 

@In der Baumarktkette
06.06.25
Seite 1719

 

Wer sich so´n Baum in die Hütte stellt, wird erst schweinchenrosa und dann tot umfallen.

 

Ach
06.06.25
Seite 1719

 

Was
macht eigentlich der Prozess gegen die von Fääser erfundenen Rollatorterroristen?
Warum gibt es keinen Massenprotest gegen die Isolationsfolter von Reuß und Co.?

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.25
Seite 1719

 

Klarstellung: die künstliche Namensgebung ostdeutscher Provinzen wird ohnehin obsolet. Wir sind bei Umständen bereit, die Vakanz der rund 360 Fürstentümer vor 1871 neu zu besetzen.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.25
Seite 1719

 

Wer hier nach der Aktentasche von Bundeskanzlern fragt: da sind unsere Anweisungen nochmal fett und groß auf kaiserlichem Merkzettel drin.

 

Örtlicher Leser
06.06.25
Seite 1719

 

Ich dachte immer, es heißt Dom-Rep.

 

Was die ZZ wieder mal nicht klärt
06.06.25
Seite 1719

 

Wie heißen die Bewohner von ´s Elend ?

 

Kantine
06.06.25
Seite 1719

 

Es heißt Mecklenburger-Vorpommeser.
Ohne Windel.

 

          Seite 503          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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