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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 503          

Im neuen Zeitalter der Hunnenreden
02.04.25
Seite 1691

 

Wie ist eigentlich der aktuelle Stand: Ist die Aussage "The Germans to the front" (1) strafbewehrt, (2) neutral zu bewerten oder (3) führt zur Verleihung des PlM (Pour le Mérite) in der höchsten Stufe (tarngrün)?

 

Auch das noch
02.04.25
Seite 1691

 

Nouripour wünscht Prosperität.

 

Politikasprech
02.04.25
Seite 1691

 

Wir bringen unser Land nach vorne, indem wir
es besser erklären.

 

Einberufung
02.04.25
Seite 1691

 

Freiheitsdienstverpflichtete bekommen eine bunte Faeser Erkennungsarmbinde.

 

welt.de:
02.04.25
Seite 1691

 

„Unter dem Applaus der Medien verlassen Star-Akademiker um den Historiker Timothy Snyder die USA. (…) Die drei Theorie-Stars, vertraut mit der Geschichte Osteuropas, (…)

Was ist ein „Star-Akademiker“? Und was sind „Theorie-Stars“? Und wieso gibt es keine Star-Elektriker, oder Star-Schreiner? Und war Joseph Goebbels eigentlich ein „Star-Germanist“?

 

Beleidigung vermeiden
02.04.25
Seite 1691

 

Dann sollte man bei Volksvertreter einfach das Präfix -ver- ersatzlos streichen, denn Vertreter haben inzwischen das verstaubte Image von Scharlatanen, wie sie schon von Loriot trefflich charakterisiert wurden.

 

Der verwaiste Wirtschaftsweise
02.04.25
Seite 1691

 

@Im Erwartungsmanagement sind alle entlassen.

Hätten die das nicht erwarten können?

 

Das Wetter
02.04.25
Seite 1691

 

Aktuell liegen für diese Region keine Wetterwarnungen vor.

 

Wirtschaftsende
02.04.25
Seite 1691

 

Dann hat die Firma endlich aufgehört zu provozieren.

 

Meine Firma
02.04.25
Seite 1691

 

Im Erwartungsmanagement sind alle entlassen.

 

          Seite 503          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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