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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1822 


          Seite 502          

Korrektur 2.0
03.04.25
Seite 1691

 

Die Wahlversprechen sind nicht gebrochen, sondern erbrochen.

Haiku des Tages
In den Iden des Merz

 

ZZ-Malaysia
03.04.25
Seite 1691

 

Familienfoto im malaysischen Königshaus sorgt
für Wirbel : Thronfolger ist Herr Zeller !

 

Korrektur
03.04.25
Seite 1691

 

Die Wahlversprechen sind nicht gebrochen, sie sind jetzt nur woanders, wahrscheinlich auf Ibiza oder Mallorca, und es geht ihnen sehr gut dort, wahrscheinlich wollen sie da auch gar nicht mehr weg.

 

SWRDarkNet
03.04.25
Seite 1691

 

Eilmeldung +++ Klimaporno-Plattform mit 1,8 Millionen Nutzern bei ARD&ZDF zerschlagen - Durchsuchungen auch in BW +++ Millionen Zugriffe auf Klimaporno-Filme, in denen der Untergang der Menschheit mit gewaltverherrlichenden Szenen und mit Missbrauch von Fridays-for-Future-Schülern thematisiert wird +++ Auch Omas gegen Rechts in Klimapornos zu sehen +++ WDR-Intendant kündigt Aufhebungsvertrag mit dem Sender an, vorausgesetzt, er erhält eine Abfindung von 100 Mio Euro

 

Halb so schlimm
03.04.25
Seite 1691

 

Vielleicht hat der Panik-Udo ja einen bunten Bademantel und ist sogar froh über eine unangekündigte Autogrammstunde.

 

Strafmaß-Szenario
03.04.25
Seite 1691

 

Als sog. -Einfache Verurteilung- für Raser aus dem Bunt-Politikerspektrum wäre auch ein Anti-Aggressivität-Training à la NRW denkbar:
Einen Tag lang geduldig den multikulturellen Hochzeitskorsos mit Bleckdosenklamauk und Salut-Schüssen auf Autobahnen folgen.

 

Sauerland
03.04.25
Seite 1691

 

Wäre Merz ein Neger, hätte er wenigstens einen Rassebonus. Aber im Sauerland gibt es nun mal keine Neger, schade drum.

 

Ezequiel
02.04.25
Seite 1691

 

Kaum schafft es mal einer der meinen, schon gägt dieses Land rum.
Seid froh über den Monat, es kommen widerlichste Jahre - versprochen.

 

Habock
02.04.25
Seite 1691

 

Letztes Jahr haben viele Unternehmen Inkontinenz angemeldet. Daran ist Putinskrieg schuld.

 

Maltes Erkenntnis
02.04.25
Seite 1691

 

Als ein Bekannter Maltes im Gespräch nebenbei erwähnte, er hätte bei Amazon eine neue Kettenpeitsche bestellt, wurde Malte rot und gratulierte ihm, weil dessen Frau keinerlei sichtbare Spuren aufwies. Als der Bekannte Malte daraufhin aufklärte, wurde Malte erneut rot, nun aber aus Erkenntnis.

 

          Seite 502          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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