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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 501          

Mehr ZZ-Nackte für die Grünen
03.04.25
Seite 1691

 

Eilmeldung +++ Landtagsabgeordneter der Grünen hängt zuhause Motive der Örtlichen Nachbarin aus der ZZ an die Wände seiner Wohnung +++

BILD(3.4.): "Aufregung im Ländle: Der Grüne und das Nackt-Poster - Er ließ sich von zuhause per WebEx zuschalten ... Während die Runde aus Abgeordneten und Ministeriums-Beamten über Naturschutz diskutierte, blickten die Teilnehmer erstaunt auf Röslers Frauen-Poster....Der Grünen-Abgeordnete zu BILD: „Ja, ich war heute Vormittag bei einer nicht öffentlichen Sitzung aus meinen privaten Räumen digital zugeschaltet, von unterschiedlichen Plätzen. In meinen Privaträumen hängen unterschiedliche Motive an den Wänden, darunter auch figürliche Darstellungen, wie sie sich in vielen Haushalten wiederfinden.“

Wir brauchen mehr "figürliche Darstellungen" der Nachbarin in der ZZ.

 

zu Korrektur "die Wahlversprechen"
03.04.25
Seite 1691

 

Wahlversprechen heißen so, weil sie dem Politiker die Wahl versprechen. Und hat sich der Politiker versprochen, kann er sich ja korrigieren.

 

Hoback & Bockbär
03.04.25
Seite 1691

 

Nur eine klare Brandkante stoppt den Fackelmarsch der AfD in Richtung Schicklgruber.

 

Das Ganz-unten-Gesetz
03.04.25
Seite 1691

 

ist gesichert verfassungsfeindlich. Deswegen laufen die auch in roten Bademänteln rum.

 

Aber wenn er kein Gewissen hat,
03.04.25
Seite 1691

 

geht zur Not auch der Fraktionszwang.

 

@Ticker
03.04.25
Seite 1691

 

Die deutschen Vorfahren von Trump heißen Hohen-Zoll-ern.

 

Parlamentarisch Demokratisch
03.04.25
Seite 1691

 

Volksvertreter ist reine Hetze, Bürgervertreter ist dagegen nicht antisemitisch.

 

Ticker
03.04.25
Seite 1691

 

+++ Neonazi Elon Musk scheidet bald aus Trumps Diensten aus. Trump will stattdessen Altnazi Adolf Hitler engagieren, der laut CIA nach wie vor in Argentinien lebt, in einer einsamen Datsche in der Pampa. Trump: "Ich habe deutsche Vorfahren, Hitler hat deutsche Vorfahren, wir sind alle eine Familie. Allerdings redet der Adolf nur sehr schlecht englisch, und wenn, schimpft er immer über einen Typ namens Churchill." +++

 

Die Wahlversprechen
03.04.25
Seite 1691

 

sind nicht insolvent, sondern sie produzieren nur vorübergehend nicht. Ganz großes Merz-Ehrenwort.

 

Huhu, Herr Zeller
03.04.25
Seite 1691

 

Kann es sein, dass beim ZZ-Daily ein "sich" fehlt?

 

          Seite 501          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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