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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1849 


          Seite 500          

Punktum
08.06.25
Seite 1719

 

An die Uni gehe ich nur für eine Profrisur.

 

Berufswunsch der AfD-Jugend
08.06.25
Seite 1719

 

Wenn ich groß bin, will ich werden ein Milizionär, der Leute aus Lokalen holt.

 

Zellertaler Blasmusik
08.06.25
Seite 1719

 

Herr Zeller, wo ist mein Hut ?

 

Pfingstgedanken
08.06.25
Seite 1719

 

2600 warten lt. LSVD in Pakistan noch auf die ihnen versprochene Einreise.
Lasset die Kindlein zu mir kommen … (Bibel)
In diesem Sinne könnte das AA jetzt handeln:
Wir lassen die Queerlein zu uns kommen ...

 

Billy Mo
08.06.25
Seite 1719

 

Dann mach ich Samstagabend Blasmusik.

 

Hier postet @the_real_hitler? Das ist ja sensationell. Hier mein Chatverlauf:
08.06.25
Seite 1719

 

Frage: Sag mal Adolf, wen würdest du heute wählen?
Adolf: Was heißt hierr würrdest? Ich wähle grrün.
Frage: Wieso?
Adolf: Die Jooden, die Jooden! Und mit den Grrünen werrden wirr sie am schnellsten los, dafür sorrgt die offene Grrenze und derr syrrische Facharrbeiter.
Frage: Danke für das Gespräch.
Adolf: Gerrn geschehen.

 

F-C-Schamane
08.06.25
Seite 1719

 

Der Kommentar über den Schamanen ist nicht vom echten Hitler.

 

F-C-Schamane
07.06.25
Seite 1719

 

Der Kommentar über Hitler ist nicht von dem echten F-C-Schamanen.

 

Die Schamhaarlocke
07.06.25
Seite 1719

 

ist der allerbeliebteste Führer seit über 80 Jahren, wie eine neue Umfrage, die im Bendlerblock erhoben wurde, zu Tage fördert (war im Keller).

 

Die Schamhaarlocke
07.06.25
Seite 1719

 

ist der allerbeliebteste Führer seit 80 Jahren, wie eine neue Umfrage, die im Bendlerblock erhoben wurde, zu Tage fördert (war im Keller).

 

          Seite 500          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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