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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 5          

Lieber Herr Zeller!
13.03.26
Seite 1839

 

Würden Sie bitte diese riesig langen Lappen da unten rauslöschen? Das sind keine Leserbriefe, das ist nur copy & paste. Danke!

 

Oh my God!
13.03.26
Seite 1839

 

Die Demokratie kann man nur schützen,
indem man sie abschafft.

 

Windbeutel Weimer
12.03.26
Seite 1838

 

hat ein Gute-Buchhandlung-Gesetz entworfen, das die Linkslastigkeit des jeweiligen Angebots "sanft nach unten anpassen" soll. Titel mit sozialistischen und kommunistischen Inhalten sollen "maximal 60 Prozent des Bestandes" ausmachen dürfen; außerdem sollen Buchhandlungen, die in Wirklichkeit links-aktivistische Koordinationsbüros sind, ihren tatsächlichen Unternehmenszweck "gut sichtbar auf dem Ladenschild angeben". Kennzeichnungspflichtig sollen auch Bücher mit plagiierten Inhalten sein, sofern der Plagiats-Anteil über 15 Prozent liegt.

SPD-Kulturexpertin Bärbel Bas lehnte den Entwurf rundweg ab. Ein solcher Eingriff in die "politisch-kulturelle Buchhandelsfreiheit" sei "Bullshit" und "mit der SPD nicht zu machen." Kanzler Friedrich Merz äußerte sich verständnisvoll und versprach ein "sensibleres Vorgehen in Buch- und Handlungsfragen".

 

FKK
12.03.26
Seite 1839

 

Jede Nachbarin hat mal ihre Tage. In dieser Schonzeit möchte sie eben verständlicherweise nicht nackt portraitiert werden. So viel Einfühlungsvermögen sollte jeder notgeile ZZ-Leser aufbringen können. Ich bin überzeugt davon, dass sich die rothaarige Nachbarin umso erotischer zurückmelden wird. Danke für Ihre Geduld.

 

Keine Nacktbarinnen einfordern
12.03.26
Seite 1839

 

Sonst kommt Totalernst.
Bitte, bis auf weiteres zurückblättern.

 

Oma for Future
12.03.26
Seite 1839

 

Ich stricke gegen rechts, und fahre Auto für den Staat.

 

Buchung
12.03.26
Seite 1838

 

Staben passen nun einmal nur in ein Buch. Leider muss dieses Impressum von den Staben erduldet werden bis eine andere Verwendung gefunden wird.

 

Buchstabe
12.03.26
Seite 1838

 

Ich hasse es, wenn man versucht, mich in irgendein scheiss Wort zu pressen.

 

Händler
12.03.26
Seite 1838

 

Es muss jetzt endlich eine Buchhandlungsanweisung her. Woher soll das Buch sonst wissen, wie und wovon es handeln soll; geschweige denn von und an wen es gehandelt wird oder in welcher Verhandlung darüber entschieden wird. Bei derartiger Unklarheit ist Handeln angezeigt!

 

Klötendorf, spd
12.03.26
Seite 1838

 

Die 5%-Hürde ist nicht mehr zeitgemäß. Sollte abgeschafft werden.

 

          Seite 5          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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