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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 498          

Punktum
06.04.25
Seite 1692

 

Wenn die Regierung erst einmal steht,
werden wir es in jedem Doof spüren !

 

Erinnerungsvermögen
06.04.25
Seite 1692

 

Wir können uns hoffentlich später mal mit Stolz noch an die glorreiche Epoche der Kanzlervergesslichkeiten erinnern.
Einer konnte sich vor dem Untersuchungsausschuss nicht mehr an Fehlverhalten erinnern, sein Nachfolger nicht mehr an Wahlversprechen,
die er 14 Mio Unionswählern gegeben hatte.

 

Popliterat
05.04.25
Seite 1692

 

Trash ist Cash.

 

Kurzgrammatik
05.04.25
Seite 1692

 

Bunt ist Schund.

 

Aus aktuellem Anlass
05.04.25
Seite 1692

 

ebenfalls umbenannt: Merzbrit Illner.

 

News-Flash
05.04.25
Seite 1692

 

+++ Die künftige schwarz-rote Regierung wird sich in Wohlfahrtsausschuss umbenennen. Darauf einigten sich heute die Koalitionäre mit den Grünen und Kräften der Zivilgesellschaft. Anton Hofreiter: "Die Monate werden umbenannt mit Namen von prominenten Schwarzen. Januar ist Obama, Februar ist George Floyd usw. Alle Zölle werden abgeschafft, Hassverbrecher kommen nach Dachau, das in Liebau umbenannt wird." +++

 

Richtigstellung zur Jahrhundertpressekonferenz der Bundeswahlleiterin
05.04.25
Seite 1692

 

David Zucker,
Jerry Zucker,
Jim Abrahams:

Nicht Liam Neeson ist Trappatoni sondern Leslie Nielsen.

 

Ruth Brandt
05.04.25
Seite 1692

 

Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen: Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Namen offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancker und dann Zickler. Wir mussen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr Mehmet e mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab' gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz.

 

Eben der
05.04.25
Seite 1692

 

Ich kann bunt!

 

Grammatik-Brigade
05.04.25
Seite 1692

 

Nach meineS WissenS kann der Bundeswahlleiter kein richtiges Deutsch.

 

          Seite 498          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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