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zu Seite 1822 


          Seite 497          

Gegen Neger
06.04.25
Seite 1692

 

hilft heute kein Spray mehr. Da braucht man schon was Stärkeres. Schnackselwaffenverbotszonen?

 

Abscheulich: DER SPIEGEL 22/1968 über ein "Anti-Neger-Spray":
06.04.25
Seite 1692

 

"Die Bombe paßt in jede Handtasche und sieht so unverdächtig aus wie eine Dose Haarspray. Doch ein paar Spritzer aus der Düse erzielen eine Wirkung wie ein satter Handkantenschlag: Das Gemisch aus Tränengas und Methyl-Chloroform verstopft die Atemwege und läßt das Opfer besinnungslos zu Boden gehen. (...)

Das Anti-Neger-Spray sei - so preist Smith & Wesson-Direktor William G. Gunn - eine wahrhaft »lebenserhaltende« Waffe. Es setze den Gegner für 30 Minuten außer Gefecht und hinterlasse keine gesundheitsschädlichen Nachwirkungen. Bis jetzt verkauften Smith & Wesson mehr als 250 000 ihrer Dosen zum Preis von 18 Mark.

Wie Gunn wollen auch die übrigen Gun-Produzenten der USA von den Rassenkrawallen profitieren. Sie haben für schutzbedürftige weiße Hausfrauen, Familienväter und Amtspersonen ein Rüstungssortiment entwickelt, das im Branchenjargon Riot-Control Equipment, Ausrüstung zur Rassenkrawallkontrolle, heißt. (...)

Auch Amerikas Börsen-Spekulanten möchten am Rassen-Rüstungsboom mitverdienen. Während aufgebrachte Neger nach Kings Tod in den Großstädten Häuser, Geschäfte und Autos im Wert von rund 200 Millionen Mark zerschlugen, eilten sie an die Bankschalter und legten ihr Geld in Aktien der Riot-Control-Produzenten an.“

 

Nee
06.04.25
Seite 1692

 

Netanjahu hat die Wahlen gewonnen.
In Israel ist es so: Die Wähler wählen und die Politiker richten sich nach den Wahlergebnissen.
Einem Deutschen muss man so etwas mittlerweile erklären, der kennt das ja nicht mehr...

 

Stadterweiterung nach CDU
06.04.25
Seite 1692

 

Eilmeldung +++ CDU plant städtebauliche Erweiterungen +++ "Nach der Brandmauer bauen wir als nächstes einen Narrenturm", so Friedrich März in einem Kamingespräch mit Bernd Zeller, dem designierten Regierungssprecher der neuen Regierung.

 

The Sauerländer
06.04.25
Seite 1692

 

Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Sondervermögen.

 

Der Eiermann
06.04.25
Seite 1692

 

"Man kann Eier suchen, ohne nach draußen zu gehen."

Richtig, niemand sollte seine Eier nach draußen tragen, um sie danach auch noch von Kindern suchen zu lassen, wie verboten ist das denn! Man kann ja meinetwegen mit bunten Unterhosen nach draußen gehen, aber mit bunten Eiern...?!

 

Die Einheitspartei
06.04.25
Seite 1692

 

will sich umbenennen in "Gollum und die schrägen Schießbudenfiguren, GSSBF" und als NGO ins Handelsunfähigkeitsregister eintragen lassen.

 

Unionswähler
06.04.25
Seite 1692

 

Gesichert Wahnsinnige

 

Nathan Mileikowsky
06.04.25
Seite 1692

 

Der Netanjahu ist "von Gott gegeben"!

 

Hoback & Bockbär
06.04.25
Seite 1692

 

Der Netanjahu, der wo in Gaza schon Millionen Tote ermordet hat, muss zur Strafe ein Sondervermögen zahlen, womit wir Trumps Zölle ausgleichen und die Radwege in Kolumbien, denn CO2 macht an Grenzen nicht halt, sondern dehnt sich sogar aus.

 

          Seite 497          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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