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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 496          

Nur gut gemeint
07.04.25
Seite 1693

 

Merz sollte sich auch an der Brecht-Formel orientieren, seinem indigenen Wahlvolk das Vertrauen entziehen und sich ebenfalls ein neues Wahlvolk aufbauen, bzw. importieren.
Charterstrecken nach Syrien und Afghanistan sind aber von Rot-Rot-Grün schon belegt.

 

Bereicherung
07.04.25
Seite 1693

 

"Schnackselwaffe"

 

Hilfe
07.04.25
Seite 1693

 

Alles gut, sagten die CDU-Wähler, bevor sie ihn
in chinesische Sozialkreditpunkte umtauschten.

 

?
06.04.25
Seite 1693

 

Und was ist mit einer Meldestelle für den freichristlichen Schamanisten? Ich würde den gerne denunzieren.

 

Mein Tipp
06.04.25
Seite 1693

 

Man kann im Ernstfall auch "Heil Hitler" schreien, dann sind alle schlagartig zur Stelle.

 

Wg. "Diese Nachricht ..."
06.04.25
Seite 1693

 

Man könnte doch eine Meldestelle für "Sonstiges" einrichten, so wäre alles abgedeckt. Aber behindertengerecht.

 

Mein lieber Schwan
06.04.25
Seite 1693

 

Woran erkennt man, ob es sich um einen Schwan oder eine Schwänin handelt?
Man hält dem Vogel ein Stück Brot hin. Schnappt Er, ist es ein Schwan. Schnappt Sie, so ist es eine Schwänin.

 

Frei nach Polt
06.04.25
Seite 1693

 

Jô a Vogerl is'.

 

Anthroposoph343
06.04.25
Seite 1692

 

AfD und Union liegen jetzt mit 24 % gleichauf. Nötig sind ein Zinsverbot und ein Abtreibungsverbot. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

ZZ-Börsen-Tipp
06.04.25
Seite 1692

 

Wer jetzt in Aktien von Herstellern von Riot-Control-Equipment investiert, kann nichts falsch machen. Um Ärger vorzubeugen, kann man das Zeug ja Anti-Kartoffel-Spray usw. nennen.

 

          Seite 496          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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