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Also, durchaus etwas überraschend, ein eigentlich recht stabiler Besitzstand in den letzten 10 Jahren. Es muss also einen anderen Grund geben für die natürlich nur gefühlte (auch so ein schöner Begriff in der heutigen Medienwelt!) Zunahme an Unsicherheit auf deutschen Bahnhöfen.
Merkwürdig, dass die deutsche Presse und Politik, die mit »Erschütterung«, »Trauer« und »Betroffenheit« auf den Tod Babtschenkos reagierten, nun nicht mit »Erleichterung«, »Freude« und »Jubel« darauf reagieren, dass er wieder lebendig ist.
Noch eine Anmerkung zum Fall Brömsenknöll: Ist es nicht verdächtig, daß sich nicht Theodor, sondern seine Mutter meldet? Ich vermute, daß es hier mindestens um eine Ödipus-Geschichte geht, wahrscheinlich viel Schlimmeres. Die Mutter versucht uns weiszumachen, daß der Sohn infantil ist. (Daß er moderne Plastiken auf den Wertstoffhof bringen will, ist für sie ein Alarmzeichen.) Er befindet sich also ganz in ihrer Macht, deswegen kann er sich nicht mehr selbst melden.
Ich freue mich sehr, daß bei der ZZ nun endlich politische Vernunft einkehrt. Was die Redakteurin für Sachfragen und diverse Diversitäten schreibt, kann ich nur unterstreichen. Da ich eine ähnliche Meinung schon im Focus gelesen habe, vermute ich, daß sie ZZ nun auch ein Redaktionsnetzwerk (ähnlich wie die Süddeutsche Zeitung) hat. Sehr gut! Je mehr Journalisten das selbe schreiben, um so höher die Qualität und geistige Durchdringung des Themas. Wird sich die ZZ denn nun auch am ZDF orientieren? Ich fühle mich sonst ganz verloren.
Ich gucke immer auf die schönen ZZ-Bilder, aber wem sage ich das. Jedenfalls kommt mir der aufhörende Romanheld irgendwie bekannt vor. Ist das vielelicht dieser Schnellsprecher von der EU, der mal Ministerpräsident in diesem Land war und deswegen jetzt als Untoter in der EU herumirrt? Aber meistens blamiere ich mich ja bei diesen ganzen ZZ-Rätseln. Oder ist das wieder mal nur ein Symbol für jemand anderen wie zum Beispiel diese Merkel? Solche Romane, wo diese Merkel ihre Tätigkeit als Hauptfigur beendet, lese ich nämlich am allerliebsten.
Antwort: Ein Protagonist muss ja als Identifikationsfigur gestaltet sein.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Oktober 2026
Berlin: Nichtterrorisiervereinbarung
Der Weg ist frei, die Koalitionsbildung aus den feuchten Tüchern heraus in die trockenen zu bringen. Die Regierende Bürgermeisterin kann ohne Angst, sie und ihre Familie könnten Betroffene von Terror werden, die Amtsgeschäfte aufnehmen. «Damit sind wichtige Stellschrauben gesetzt», sagt Hape Kerkeling der ZZ.
Angst vor Rache des Böhmermann-Milieus: ZDF-Intendant abgetaucht
ZDF-Intendant Himmler hat sich an einen unbekannten Ort abgesetzt. «Es ist nicht der Panik-Bunker unter dem Lerchenberg, der für solche Fälle eingerichtet ist, aber noch nie benutzt wurde», heißt es in einer Mitteilung der Sendeleitung an die ZZ. Das macht die Sache sehr rätselhaft, aber so richtig interessiert es auch niemanden.
Wer mit der Autoproduktion kollaboriert hat, soll sich nicht über fehlendes Mitleid beklagen
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Friedrich Merz in Asien: «Hier sieht man uns als halbfähig und nicht als halbunfähig»
Auf seiner Auslandsreise bekommt der Kanzler die nötigen Impulse. «Wir haben so viel Luft nach oben, um die uns der Rest der Welt beneidet», sagte er der ZZ-Korrespondentin in Asien.
Studie: Darum eskalieren Halloween-Umzüge
Halloween-Umzüge werden immer öfter zum Ausgangspunkt für fliegende Flaschen, Brände und Plünderungen. Die Polizei steht vor der Herausforderung, nicht zur Eskalation beizutragen. «Die Schere zwischen Süßem und Saurem klafft immer weiter, daraus ergeben sich Spannungen, die sich im Rausch der Dunkelheit entladen», stellt eine Studie des Kriminologen Pfeiffer fest, die für Freude darüber sorgt, mal wieder was von ihm zu hören.