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Oh, gleich noch was: "Deutschland erhält von der EU Milliarden-Zahlung für Flüchtlinge", schreibt die FAZ. Kann mir kurz jemand erklären, woher die EU das Geld hat? Spanien oder Italien?
Antwort: Das werden die Flüchtlinge erwirtschaften.
"So hat sich Marx die Befreiung vom Proletariat vorgestellt": Wenn ich als Wessi das sagen würde, würden alle über mich herfallen. Wenn Ossi Zeller das sagt, ist es natürlich suuuuperlustig. Ja, ja. Ungerecht nenne ich so was. Aber okay, lustiger als Sonneborn ist es. Das dann immerhin doch wieder. Guuuut, ich bleibe in der Solidargemeinschaft, bin ja kein Spielverderber.
Zunächst, danke für das Wort „Ermächtigungshumanität“. Dann:
Der Satirehitler, ist das der welcher immer in der EU seine Diäten verzehrt und seine Kollegen immer ganz viel mitlaufen und mittrinken mit der Antifa? Dies wäre zwar zu verurteilen, doch andererseits (das einerseits ist verlorengegangen) weiß man so doch wenigstens immer, wo diese Leute sind und was sie machen. Ist doch auch was wert.
Was die Nervengiftgeschichte betrifft: Wen Putin umbringen will den lässt er umbringen, aber ohne Reha, und genau deswegen finde ich den gut; alte Schule.
Und schließlich diese Wolfsgeschichte, diese „Auseinandersetzungen unter Tieren“. Da rege ich zwecks Situationsentspannung Futterautomaten an, die im Wald aufgestellt werden, so ähnlich wie in Holland diese Krokettenautomaten. Müssten natürlich größer sein als Krokettenautomaten denn da sollen ja lebende Schafe rein. Also pro Schafautomat sagen wir 4 Schafe in vier Fächern, dann kann der hungrige Wolf die Schafe in ihren Fächern in aller Ruhe betrachten und löst dann per Tatzendruck sein präferiertes Fach aus, dann klappt das Fach auf und der Wolf hat sein Abendessen. Guten Appetit.
Ich bin immer noch schockiert und Sie sehen mich sprachlos, ob des unverhältnismäßigen Eingreifens dieser »Polizistin«. Keine Zeile darüber (sogar die ZZ verschweigt, mal wieder, die Details), daß diese sogenannte »Polizistin« in rassistischer Weise agierte, indem sie den Schutzsuchenden daran hinderte, seine Kultur zu leben. Wenigstens die WELT hatte die Courage, eine Tatsache zu benennen: Wie KALTBLÜTIG sie eingriff und den ohne Schusswaffe bewaffneten Schutzsuchenden mit ihrer Schusswaffe »ausschaltete«.
Ogottogott, nicht so schnell, Herr Zeller, ich wollte doch noch etwas sagen zu Jaugstein und seiner berühmten Kolumne "Links zwo drei vier wo mein Platz Genossen ist".
Ich danke der ZZ recht herzlich für das Bild vom Bahnhof, straft es doch alle „besorgten Bürger“ Lügen. Gibt es ein idyllischeres städtisches Fleckchen als diesen Bahnhof? Nicht einmal Müll liegt herum. So schön ist das Deutschland,in dem wir gut und gerne leben!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026
Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.
Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.
Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.
Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.