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Der Biker-Artikel, meine Damen und Herren, hat leider die Tatsache nicht thematisiert (sagt man so?), das es seit allzu langer Zeit keine Magazincover mehr gibt mit nackten oder quasi nackten Frauenpopos, die, von hinten aufgenommen, auf Fahrradsitzen – sitzen. Das sah doch immer so nett aus und feinstaubfreundlich war es auch.
Antwort: Hätte man eben die alten Hefte aufgehoben.
+++ Ali Bashar (20) hat gestanden: Susannas Killer landet noch heute in Frankfurt +++ Vorbereitungen zum Empfang laufen auf Hochtouren +++ OB Feldmann (SPD): "Es soll ein menschenwürdiger Empfang werden" +++ Katrin Göring-Eckardt: "Killer sind auch Menschen" +++ Claudia Roth: "Im Irak wäre er einfach nicht sicher" +++ Malu 3er: "Mit einer Armlänge Abstand wäre Susanna gar nichts passiert" +++ Frankfurt im Empfangsfieber: Wie viele Bürger*innen werden am Römer erscheinen? +++
Hä? ... Leser meine ich natürlich. Die ZZ bildet, das wusste ich schon immer. Deshalb habe ich mal gegoogelt mit DuckDuckGo, was die Mainstreammedien über diesen Sturz von Campino sagen. War ja klar, dass die mal wieder was anderes schreiben als ZZ, diese Lügner! Jedenfalls würde ich dieser toten Hose alles Gute wünschen, wenn ich das wollte. Aber so viel Selbstüberwindung schaffe ich einfach nicht. Das ist ein Charaktermangel von mir und leider nicht der einzige.
Ich kann sehr gut verstehen, daß R. Künast so grimmig dreinschaut – oder ist das ihr normales Gesicht? Na egal, sie hat jeden Grund, grimmig zu schauen. Ist es nicht bedrückend, daß eine arme kinderreiche Familie ihr letztes Geld zusammenkratzen mußte (unbestätigten Berichten zufolge mußten sogar Uhren, Halskettchen, der Koran und einige wertvolle Kopftücher verkauft werden, um etwas Geld zu erlösen), um Hals über Kopf aus diesem dunklen Deutschland, dem dunkelsten aller Dunkelländer, zu flüchten? Es ist erstaunlich, daß KGE, wie auf dem Bild zu sehen, gute Miene zum bösen Spiel macht und versucht zu lächeln. „Ich habe schon zu Hause so viele Tränen vergossen, daß ich jetzt keine mehr habe“, erklärte sie der Qualitätszeitung hokusfocus. „Es ist erstaunlich, daß es überhaupt noch Menschen gibt, die sich unter Lebensgefahr in dieses dunkle Land begeben, denn die Gefahren unterwegs sind ja gar nichts gegen die Islamophobie, den Rassismus hierzulande und überhaupt die traumatische Erfahrung, unter Dunkeldeutschen leben zu müssen. Ach, mir bricht fast das Herz, daß diese liebevolle kinderreiche Familie nicht mehr bei uns ist.“
Hab mich sowohl über die Seite 597 als auch über die letzten Leserbriefe (und Zellers Antworten darauf) permanent weggeschmissen vor Lachen.
Übrigens feiern wir bald die S. 600!!
Und: Das Niveau steigt, wenn ich nix sag.
Bin ja schon still.
Zentralrat islamistischer LKW-Fahrer 09.06.18
Seite 597
Allo-du nachbar - Wir dir sagen mussen: LKWs von uns haben jetzt Rußfilter und Abbiegeassistent, damit wir weiter in die Innenstädte können fahren. Uns Fahrverbot egal. Wir gute LKWs haben für Umweltschutz, grune Minister und Kollegah von Umwelthilfe gesagt haben. LKW von Breitscheidplatz noch ohne Rußfilter war. Das ab sofort geändert. Ziel: Nachhaltiger Terror - allo-du nachbar.
Bei der 597 begeistert mich mal wieder besonders die Kunst, @Meister Zeller. Ihre Interpretation von Renate Grünast würde ich als "Der Schrei 2.0" einstufen, Munch sei mein Zeuge! Nur eben ohne Entsetzen, aber dafür mit der charakteristischen Kombination aus blinder Wut und Übellaunigkeit, wie sie bei, äh, SEHR hässlichen Ökofrauen alternativlos ... aber lassen wir das. Und erst KGE! Vor allem im Kontrast zu Grünast! Diese verwaschene Leere der Visage, und dann der original KGE-Knick in der Frisur – herrlich, so muss das. Aber der eigentliche Hit ist für mich der käsige Krautbart-Abiturient. Pro-to-ty-pisch, sag ich nur. (Bei Anales haben Sie diesmal die Frankenstein-Stirn geopfert, an der Sie schon so lange arbeiten, und die Haare wirken nicht so fettig! Ungewohnt, aber faszinierend!)
Antwort: So kommt das alles, wenn man sich vor Abscheu keine Mühe gibt.
Seite 4876
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9. Oktober 2026
Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.
Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.
Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.
Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.