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Nach Diktat aufgeschrieben von Nancy Faeser,
ins Deutsche übersetzt von Godehard Ungerer
352 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und einem Vorwort von Yasmin Fahimi, DGB
Gefördert von "Demokratie leben!", Bundesministerium für Bildung, Familie etc., SPD, DGB, Antifa Duisburg-Nord, Harley Davidson, George Soros Foundation, George Floyd Memorial League, Erbengemeinschaft der SED, Herbert-Marcuse-Stiftung, Süddeutsche Zeitung, Herbert Grönemeyer u.v.a.
+++ Die Sorge geht über den Atlantik: Was, wenn die Deutschen am Samstag schon wieder gewinnen? +++ Elmar Theveßen will vorsorglich aus den USA abreisen: "So etwas möchte ich nicht ertragen müssen" +++ Annalena Baerbock: "Ich komm ja aus dem Völkerrecht, und da wär so'n Sieg übahaupt nich in Ordnung" +++ Adolf Hitler (Playback): "Dörr Feind muss erbarrmungslos förrnichtet werrden" +++ Nächster Gegner Elfenbeinküste gilt als besonders schutzbedürfig +++ Claudia Roth: "Wir dürfen auf keinen Fall vergessen, dass das alles Menschen von bunter Hautfarbe sind" +++ Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD): "Die Schwachen dieser Welt zu fördern ist unsere Verpflichtung – das gilt auch auf dem Spielfeld" +++ Reporter-Legende Waldemar Hartmann, heute rechtsextrem (NIUS): "Aber die schwachen Ministerinnen braucht's erst gar net fördern, weil des Sozen san, oiso nicht lernfähig" +++ Frank-Walter Steinmeier mit klarer Meinung: Ein weiterer Sieg wäre wie eine Vergewaltigung +++ Julian Nagelsmann in der Klemme: Soll er schlecht spielen lassen, um Unsere Demokratie zu schützen? +++ Daniel Günther: "Ja." +++ Friedrich Merz: "Gut, dann wird es so gemacht, aber bitte ohne jede Larmoyanz" +++ Elfenbeinküsten-Neger rätseln: Wollen die uns pampern oder verarschen? +++ Stammes-Ältester U'humbu Madongo: "Die traurige Wahrheit liegt in der Mitte" +++ Voodoo-Neger Norebi Urigella: "Ja, denn dieses Land ist verflucht" +++
Ganz egal, was noch kommt: Die Szene der gemeinsam auf dem Platz betenden Fußballspieler aus Curacao und Deutschland war das Größte, was ich jemals im Fußball gesehen habe.
Neid auf die Musels! Ich fordere Verschleierung von
– Katharina Dröge
– Britta Haßelmann
– Svenja Schulze
– Philipp Amthor!!
@Verschleierung aus ästhetischen Gründen 17.06.26
Seite 1880
Sprechen wir's offen aus: Die Burka ist ein Muss für hässliche Musliminnen. Sie ist ihre einzige Chance, dass doch mal ein Mann herguckt: Er sieht "Burka" und weiß "Frau darunter", also guckt er. Wenn die hässliche Muslimin absolut konsequent Burka trägt, kann sie es sogar bis kurz vor Hochzeit schaffen, wo es dann zu spät ist für ihn. Aber die Ästhetik-Burka hat noch einen anderen Nutzen, der gesamtgesellschaftlich von höchster Bedeutung ist: Die Männer sind vor dem Anblick hässlicher Musliminnen geschützt. Und die verhüllen sich freiwillig, weil sie so hässlich sind, d.h. nicht wegen patriarchalem Zwang. Ich muss sagen, das Modell ist gar nicht so übel.
Was muss das aber erst für ein furchtbares Martyrium für Alte und Kranke in manchen Heimen sein, die den ganzen Tag auf Gängen, in Räumen und Zimmern mit ZDF berieselt werden und nicht selbst, so wie wir, einfach blitzschnell weiterzappen oder ausschalten können?
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Juli 2026
VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.
Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.
Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.
Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.