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Eilmeldung +++ FAZ: "Gündogan stellt Anzeige nach Angriff auf sein Auto" +++ Der Nationalspieler Ilkay Gündogan stellte Strafanzeige nach dem tätlichen Angriff auf sein Auto. Unbestätigten Vermutungen zufolge ging die Strafanzeige direkt beim türkischen Staatspräsidenten Taschip Reschep Erdogan, auch bekannt als "mein Präsident", ein. Gündo verlangte den Einsatz aller rechtsstaatlicher Mittel, notfalls auch der türkischen Armee, bei den Ermittlungen. Von deutschen Behörden sei nichts mehr zu erwarten. "Mein Präsident, wir müssen handeln". Die ehemalige Führerin der westlichen Welt hat bereits zugesagt, die deutschen Grenzen offen zu lassen, damit eine gefahrlose Einfahrt der türkischen Sicherheitskräfte möglich sein. Claudia Roth von den Grünen hatte bereits Tränen der Rührung über so viel türkische Unterstützung durch ihre Freunde im Auge (im linken). Cem Dudumir äußerte Zustimmung, da der Wagen von Gündo kein Diesel gewesen sei.
+++ Eilmeldung +++ Putin manipuliert CSU im Streit mit unsere Bundeskanzlerin. Moskau: Wie Genossin Claudia Roth gestern auf einer Pressekonferenz im Kreml mitteilte, hat Putin wieder einmal zugeschlagen. Nach der bösen Wahl von Trump wegen der Manipulation in den USA hat Putin auch die ganze CSU manipuliert, so Claudi am Abend. Der lokale CSU Abgeordnete von Tittmoning in Oberbayern war zunächst für eine Stellungnahme an das Mikrophon nicht zu erreichen. Dafür brüllte Frau Anton Hofreiter umso lauter: „Schämen Sie sich!“
@Antwort: Kerzen anzünden und Beten hilft aber noch weniger. Das habe ich schon alles ausprobiert. Es gibt offenbar keine billigen Lösungen, aber billige Leserbriefe, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich gelobe Besserung.
Antwort: Vielleicht muss man die Kerzen nicht nur anzünden, sondern werfen.
Jeder hat sich natürlich gespannt gefragt, wie es nach 600 weitergeht. Jetzt weiß man es: mit 601. Super Seite! Aber das ist ja normal bei ZZ
Noch mal zu Seite 600 zurückgeblättert: Wenn Merkel die nächste Woche nicht übersteht, spende ich spontan 600 Euro für die ZZ. Hoffentlich klappt das.
Antwort: Wie billig, aber die schafft auch das.
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11. September 2026
Kanzler mit klarer Aussage in Generaldebatte: «Kriminelle erkennt man an der Hautfarbe»
Auf die Oppositionsforderung nach Abschiebung krimineller Ausländer hat der Kanzler eine klare Erwiderung in deutlichen Worten gefunden. «Sie wollen ethnische Säuberungen nach Hautfarbe», lautet die demokratische Entgegnung, auf die den Spaltern nichts mehr einfällt.
Experten diskutieren: Wem nützte der feige Anschlag auf die muslimische Metropole New York?
25 Jahre, so lange ist der islamophobe Anschlag auf New York schon her, seitdem werden Muslime zu Betroffenen von Generalverdacht und schlechten Schulnoten. «Israel existiert immer noch, das ist ein ziemlich deutliches Indiz», sagte der Sprecher des Zentralrates der nichtqueeren Diskriminierten im ZZ-Gespräch.
Bundespresseamt betont: Wenn die Regierung nicht laufen kann, dann vor Kraft
Die Initiative zur Wiedereroberung der Schlagzeilen startet in die nächste Runde. «Wir werden noch besser erklären, dass wir den Menschen nicht nur mehr Emotionen bieten, sondern auch über die Kompetenz zur Stärkung des Zusammenhalts verfügen», heißt es von Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz. Der Stimmungsumschwung ist damit auf die Kippe zurückgeholt.
Test-Mogelei aufgeflogen: PISA-Aufgaben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst
Die Pisa-Studie wurde mit Mogelei geschönt, um die Standards zu erreichen. Zu diesem erschreckenden Befund kommen die Überprüfungen. «Immerhin zeigt das die Wertigkeit, die dem Schulerfolg zugemessen wird», kommentiert Ministerin Prien. Die Folgen könnten noch mit Wucht zuschlagen.
Wirtschaftsministerin Reiche: Wir haben Hinweise, dass der kommende Winter warm wird
Im ZZ-Gespräch gibt Ministerin Reiche Entwarnung, was die negativ gefüllten Gasspeicher angeht. «Wie die Hitzewellen des Hitzesommers gezeigt haben, ist das Klima nicht gestoppt. Dann wird es im Winter nicht so kalt, dass mit Gas geheizt werden müsste», so ihr deutlicher Befund.