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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1821 


          Seite 478          

Babatz
16.04.25
Seite 1697

 

wer zur Hölle ist Katy Perry?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
16.04.25
Seite 1697

 

+++++ Gefrustet vom Koalitionsvertrag: Jusos und JU sondieren Schattenkabinett! +++++

 

Malte dreht durch
16.04.25
Seite 1697

 

"Geis Hiel, ihr Zinas!", brüllte Malte entnervt in den Telefonhörer, weil er trotz akuten Zahnschmerzen und trotz Privatversicherung keinen Termin beim Zahnarzt bekam. "Das war in dieser Formulierung legal", dachte er danach etwas erschrocken, "außerdem wissen die ja in der Praxis, dass ich die Grünen wähle."

 

Hypotetische Frage für einen imaginären Freund
16.04.25
Seite 1697

 

Wenn einer in einem fremden Land eine Brücke sprengen will, ist der dann ein Terrorist?

 

Anthroposoph343
16.04.25
Seite 1697

 

1921 begann ein Neues Zeitalter. Letztlich wird ein sozial reformierter Kapitalismus oder ein Kropotkin-System etabliert. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Himmler from hell
16.04.25
Seite 1697

 

Nix, heaven, der Grass ist hier, Abt. 0815 für sozis. Dort unterhält er seine Genossen mit Geschichten aus Danzig. Aber das macht er gut.

 

Das tut immer wieder gut
16.04.25
Seite 1697

 

Ich mag es, wenn SS-Günter (erst lebend, dann posthum) uns Deutschen den Spiegel vorhält, uns mahnt und uns moralisch den Weg weist. Danke, SS-Günter.

 

G.Grass (from heaven?)
15.04.25
Seite 1696

 

"Es war einmal ein Volk, das glaubte an den Weihnachtsmann (von Dezember 24 bis Februar 25).
Aber der Weihnachtsmann war in Wirklichkeit der Gasmann".

 

In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
15.04.25
Seite 1696

 

Wes dem Adolf nicht gelang, dem Fritz wird es gelingen: Den Kreml auszuradieren, wenn auch nur per Taurus. Aber immerhin, es wäre ein Anfang.

 

Solange es noch geht
15.04.25
Seite 1696

 

Ftznfritze heißter
die Wählerschaft bescheißter.

 

          Seite 478          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.

Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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