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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1904 


          Seite 4717 Zum alten Gästebuch 

Satiricus
31.05.18
Seite 593

 

Ich freue mich sehr, daß bei der ZZ nun endlich politische Vernunft einkehrt. Was die Redakteurin für Sachfragen und diverse Diversitäten schreibt, kann ich nur unterstreichen. Da ich eine ähnliche Meinung schon im Focus gelesen habe, vermute ich, daß sie ZZ nun auch ein Redaktionsnetzwerk (ähnlich wie die Süddeutsche Zeitung) hat. Sehr gut! Je mehr Journalisten das selbe schreiben, um so höher die Qualität und geistige Durchdringung des Themas. Wird sich die ZZ denn nun auch am ZDF orientieren? Ich fühle mich sonst ganz verloren.

 

visueller Typ
31.05.18
Seite 593

 

Ich gucke immer auf die schönen ZZ-Bilder, aber wem sage ich das. Jedenfalls kommt mir der aufhörende Romanheld irgendwie bekannt vor. Ist das vielelicht dieser Schnellsprecher von der EU, der mal Ministerpräsident in diesem Land war und deswegen jetzt als Untoter in der EU herumirrt? Aber meistens blamiere ich mich ja bei diesen ganzen ZZ-Rätseln. Oder ist das wieder mal nur ein Symbol für jemand anderen wie zum Beispiel diese Merkel? Solche Romane, wo diese Merkel ihre Tätigkeit als Hauptfigur beendet, lese ich nämlich am allerliebsten.

Antwort:
Ein Protagonist muss ja als Identifikationsfigur gestaltet sein.

 

Cem Dudumir
31.05.18
Seite 593

 

Ich wusste gar nicht, dass Martin Walser früher in der DDR1.0 den Schnitzler gespielt hatte?

 

A.R.Schmidt-Ohren
31.05.18
Seite 593

 

@ Cem Dudumir:
Möglicherweise ist der Herr H. Teil des Schweinepestproblems, oder wie seh ich das falsch???

 

          Seite 4717 Zum alten Gästebuch 




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. August 2026

Sicherheit ist die Vielfalt des kleinen Mannes
Normalen Leuten mag es komisch vorkommen, wieso ein Gefühl, Sicherheit zu wollen, so ausgeprägt ist in weiten Teilen des Randes der Gesellschaft. Hier darf nicht der Fehler gemacht werden, Vielfalt und Sicherheitsgefühl gegeneinander auszuspielen. Viele der selbsternannten kleinen Leute kommen nicht dazu, ihren Interessenvertretern dabei zuzuschauen, wie Vielfalt gelebt wird. Die Vermittlung noch besser vorzunehmen, ist eine Aufgabe für alle.

Olaf Scholz in Abwesenheit zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt
Unmittelbare Auswirkungen hat das Urteil für den früheren Machthaber Scholz nicht, weil es ihm nicht an den unbekannten Ort, an dem er sich aufhält, zugestellt werden kann. Aus den Medien davon zu erfahren, reicht nicht. Entscheidend sei die Signalwirkung, so die Chefanklägerin Jutta Limbach gegenüber der ZZ. «Wir haben es geschafft, vor Ablauf der Verjährungsfristen zu einem Urteil zu kommen, das rechtskräftig ist und ein klares Zeichen setzt», so sie.

Sonnenfinsternis endet in Massenschlägerei
Wie die Polizei mitteilt, gingen Gruppen aufeinander los, weil die Sonnenfinsternis nicht total genug ausfiel. Die Lage hat sich inzwischen wieder beruhigt, heißt es in der Mitteilung.

Experten mit klarer Meinung: Kann eine Wahl gültig sein, bei der nicht geschafft wurde, mit seriösen Medien und zivilgesellschaftlichem Engagement die Manipulation durch Desinformation auszugleichen?
Wahlmanipulation ist die Königsklasse aller Agentennetzwerke aller feindlichen Länder. Dabei geht es w3eniger um ein gewünschtes Ergebnis als um die Schwächung des Zusammenhalts. Ressourcen müssen aufgewandt werden, um ein Gegengewicht zu schaffen, damit die demokratischen Wahlen garantiert sind. Was aber, wenn die eingesetzten Mittel nicht gereicht haben und es zu einem Wahlergebnis kommt, vor dem die Mehrheit Angst hat? «Dann ist das sein Grund, die begünstigte Partei zur Gänze zu verbieten oder von den Wahlen auszuschließen, auf jeden Fall kann das Auszählungsergebnis nicht gültig sein», so die Experten.

Familienministerium bewilligt Fördermittel für Promis, um in die Schlagzeilen zu kommen
Die Zustimmungswerte für SPD und CDU scheinen an die Pegelstände des Rheins gekoppelt, doch dieser Eindruck täuscht, was deutlich wird, wenn im Rhein wieder Wasser nachgegossen wird. «Zu wenige Promis in den Schlagzeilen, das schürt Unmut, der das Feld bereitet, sich mit schlechten Nachrichten zu versorgen und sie zu stark zu wichten», erklärt Karin Prien gegenüber der ZZ. Die Demokratiegelder sollen daher nicht mehr an ineffizient arbeitende Vereine ausgeschüttet werden allein dafür, dass sie was mit Demokratie im Namen tragen, sagte eine Familienministerin, die nicht namentlich genannt sein will.

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