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Die Hajofriesche Definition von Journalismus, viel und gern zitiert, ist in der aktuellen ZZ, besonders im Leitartikel, perfekt umgesetzt, sachliche Information in genialer Formulierung auf den Punkt gebracht.
So langsam dämmert's einem, was sich Politiker vorstellen, wenn sie die Bürger abholen wollen: in Handschellen, direkt von der Straße.
Ich entnehme dieser Tage der Qualitätspresse eine interessante Neuigkeit, das es nämlich homosexuelle Kinder gäbe, genauer: lesbische und schwule Kinder und dies wäre sehr gut. Immerhin, der Qualitätsabschaum macht keinerlei Hehl mehr daraus, woher der Wind weht und wohinein der Wind wehen will. Da kann ich ja froh sein, weiland als gänzlich asexuelles Kind aufgewachsen zu sein. Es kamen damals auch keine Aufklärer an, um meinen sexuellen Status oder den meiner Spielkameraden nachzuprüfen oder uns in die ein oder andere sexuelle Richtung zu ermutigen, geschweige denn uns in Wort und Tat über die sexuellen Vorlieben von Lieblingsminderheiten aufzuklären. Freilich mag gerade dieser Mangel der damalige Nichtaufklärung der Grund sein für meine fast unbeherrschbaren Gewaltfantasien beim Lesen so mancher Presseartikel. So gibt es also immer ein sorgfältig abzuwägendes Für und Wider.
Antwort: Diese kinder stehen durchweg auf Erwachsene.
Herr Seibert, bitte entschuldigen Sie vielmals, Sie finden die offensichtlich maßgeblichen Videos der deutschen Regierung des "Antifa-Video-Jagdszenen-Spezialisten "Zeckenbiss auf Twitter, nicht Facebook.
Wir Zellernden lesen die Zeller*innenZeitung sogar beim Vögeln, aber zu Chemnitz: Das Einzige, was mich über die unglaubliche Prioritätensetzung der Medien hinwegtröstet, sind manche sog. Ossis. Die ertragen das besser als ich, weil sie mehr Erfahrung haben, und sie sagen: Freunde, macht euch nicht ins Hemd und wartet ab. Das muss so laufen. Kann gar nicht anders. 1989 wars auch so.
Ich habe mir gerade die ganze Sch... zu Chemnitz durchgelesen, besonnene und (v.a.) unbesonnere Artikel (Augstein zum Beispiel) und Kommentare aller Art. Von so viel durchgeknallter Hetze total geschafft krieche ich quasi auf dem Zahnfleisch in die ZZ rein und was lese ich hier:
"Deutschland diskutiert Einsatz von Kampfrobotern und Drohnen in Chemnitz" :-)))
Da heiterte sich mein verdunkeltes Gemüt schlagartig wieder auf. Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Zeller her. Dafür könnte ich die ZZ wirklich knuddeln.
Ja mit Vogelin, das leuchtet dank ZZ schon ein. Frage an die Geichstellungs-und GenderexpertIn der ZZ. Wie sagt man nun gendergerecht zu einer RomaIn oder SintiIn? Dabei wäre es so einfach, Zigeunerin täte es doch auch, oder?
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23. September 2026
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Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.