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zu Seite 1922 


          Seite 4690          

Dieter D. D. Müller
30.08.18
Seite 637

 

@In Polen gestohlen ... dazu fällt mir ein Witz ein: Warum klauen Russen, die in Deutschland Autos klauen, jedes Auto doppelt? Weil sie auf dem Rückweg durch Polen müssen. Nett, oder?

Antwort:
Nicht, weil sie es können?

 

In Polen ... gestohlen
29.08.18
Seite 637

 

„Achtung! Achtung! Hier ist Gleiwitz. Der Sender befindet sich in deutscher Hand … Die Stunde der Freiheit ist gekommen! Hoch lebe Deutschland!“

Antwort:
Sendet der Tatort?

 

News
29.08.18
Seite 637

 

Der Texter und Sänger Adolf H. wurde vor Gericht freigesprochen. Als Begründung sagte der Richter, die Art seiner Songtexte seien in der Rechtsrock-Subkultur durchaus üblich, stilistisch Szene-typisch, außerdem im Zweifelsfall satirisch bzw. ironisch gemeint.

 

MarianGoffin
29.08.18
Seite 637

 

Viele Black Masken kommen zudem in einer so genannten Peel Off Variante, weil sich der porenreinigende Effekt damit noch weiter intensivieren lässt. Bei Peel-Off-Masken wird die ohnehin bindend wirkende Aktivkohle in eine Textur verpackt, die zunächst streichfähig auf die Haut gegeben wird, hier tief in die Poren eindringt und nach einiger Zeit eine immer festere Konsistenz annimmt, so dass sie letztlich samt der an ihr haftenden Mitesser abgezogen werden kann. one two slim 2018 erfahrungen Jene Wissenschaftler, die das Medikament entwickelten, wehren sich wehement dagegen. Als Arzt will ich selbstverständlich, dass sich alle Menschen dieses Landes das Produkt leisten können. Ich hoffe, dass sich im Laufe der Zeit eine Vereinbarung ergeben wird, damit Detoxic auch in wirklich jeder Apotheke des Landes kostengünstig erworben werden kann. In der Zwischenzeit kann es nur online bestellt werden. wie diese produkt-bewertung com Leider ist es bei mir nämlich häufig so gewesen, dass spätestens nach vier bis fünf Wochen die erste Stagnation auftrat. Mal sehen 21. Tag : Drei Wochen mit One Two Slim sind gut verlaufen, das Gewicht geht weiter runter. Zusätzlich treibe ich jetzt noch ein wenig Sport und reduziere meine Portionen, einfach um den Gewichtsverlust ein wenig mehr voranzutreiben. Es geht mir einfach aktuell nicht schnell genug. 30. Tag : Der erste Monat mit dem Produkt ist vergangen und ich bin noch immer zuversichtlich, dass es mit dem Wunschgewicht noch klappt.

 

Old white man
29.08.18
Seite 637

 

In Berlin, um den Kabinettstisch herum, da rottet sich jede Woche ein Mob zusammen.
Der ist aufzulösen.

 

Eine Variation zur Augstein-Kolumne
29.08.18
Seite 637

 

Selbstbeweihräucherung bei Augstein - Immer wieder im Spiegel

Es stinkt nach Selbstdarstellung: Augstein yücelt gegen Sachsen. Schon wieder im Spiegel. Spiegel-Online ist wie echtes Klopapier. Nur in digital.

--

Wo sind wir? Es gibt Demonstrationen in Chemnitz. Mein linkes Mobbingvokabular regt sich. Hunderte Parolen in kurzer Zeit. Sie wimmeln durch meinen Kopf. Beobachter würden von einer Jagd auf "Ostdeutsche" sprechen. Ich muss meine Selbstbewunderung abbrechen. Das überfordert mich, aber ich mache das Beste daraus: ich werde mich dennoch beweihräuchern. In meiner Spiegel-Kolumne. Wo sind wir? In meinem Kopf. Natürlich.

Spiegel-Online ist wie echtes Klopapier. Nur in digital. Der niedrige Abscheu und Hass, der sich in meinen Gehirnwindungen Bahn bricht - ich verpacke es eloquent - im Spiegel kann man es dann online lesen. Und meine Bilder im Netz zeigen es ja, ich bin gutaussehend, kann einen Anzug tragen. Schönheit und Intelligenz strahlen aus mir. Und mein Pimmel hat einen dicken Nacken, hat Ohren und trägt eine Sonnenbrille. Ja mein Pimmel... es ist die Fleisch gewordene Relevanz, das die sozialen Netzwerke aufwertet. Es spricht tatsächlich viel dafür, vor allem wenn ich es mir im Spiegel anschaue.

Das Netz bietet mir lichtdurchflutete Freiräume wie freitag.de, wo sich mein verantwortungsvoller Journalismus gedüngt mit ökologischer Antifagülle, sich komunistisch, durchgegendert, globalaktivistisch und protomerkelistisch entfaltet. Da spielen Bullshit-Begriffe, Gier nach Aufmerksamkeit und Werbeeinnahmen keine Rolle.

Was ich in meinem Kopf beobachten kann, ist die Manifestation der parallelen politelitären Blase, die von der Zombie-Bevölkerung längst durchschaut worden ist. Und je stärker diese Blase von ihren Verbrechen ablenken will, umso nutzloser und überflüssiger ist sie. Und beim Spiegel erst recht. Spiegel ist das Problemkind unter den alten Medien. Nach der jüngsten Umfrage ist der Spiegel so viel Wert wie Konzeptpapier. Oder benutztes Klopapier, das ist ist ja auch braun und stinkt.

Wenn beim Spiegel bis zum kommenden Jahr kein Sturmflutwunder passiert, dann werden ganz sonderbare, noch nie dagewesene Massnahmen notwendig sein, um den Spiegel abzuwickeln. Aber warum soll man den Spiegel abwickeln? Ist doch alles Pressefreiheit, oder? Ja, so kann man das sehen. Dann wird eben - im großen Maßsstab - vollzogen, was in Teilen Westeuropas bereits erfolgt ist: die Verstaatlichung der Medien mit allen Mitteln.

Der Spiegel ist tatsächlich die deutsche Prawda. Ein Medium, das die Meinungsfreiheit mit der eigenen wertfreien Redaktionsmeinung gleichsetzt und von oben herab über ihre Possenschreiber verkündet. Aber mir ist auch das egal. Denn ich bin auch über Twitter und Facebook online. Und da bin ich richtig relevant. Nicht zu vergessen meinen Pimmel, der hat einen dicken Nacken, hat Ohren und trägt Sonnenbrille. Und wir werden derart bewundert - das ist ein richtig einsamer Posten an der Spitze - da wo nur ich bin.

 

Lösungsansatz
29.08.18
Seite 637

 

Iraker und Syrer sind ab sofort an die amerikanischen Kasernen in Deutschland weiter-, also abzugeben.

 

Agent Provocateur
29.08.18
Seite 637

 

Heil Merkel.

 

Oderix
29.08.18
Seite 637

 

Chemwitz ... oder.

 

John F. Kennedy
29.08.18
Seite 637

 

Ich bin ein Chemnitzer.

 

          Seite 4690          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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