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Auch wenn es den Altbürgern sattsam bekannt ist, hier nochmal als Service für alle Neubürger:
Wenn man das Wort Regenneger rückwärts liest, dann kommt wieder Regenneger raus. Das funktioniert beliebig oft.
Die einzigen offenen Fragen dabei sind, wer ist eigentlich dieser Regenneger, wo lebt er und was macht er? Und warum der Name, Zufall oder Funktion? Und ist der Regenneger vielleicht gar nicht schwarz, sondern weiß? So wie es ja in D. den Nachnamen Neger gibt, also gibt es vielleicht auch den Nachnamen Regenneger? Das wäre doch als Teil eines Doppelnamens hübsch, z. B. Frau Dr. phil. Irmgard Hasenhorst-Regenneger, nur als Beispiel. Nun, all das weiß ich nicht. Dennoch interessant.
Übrigens, möchte mich der Nachfrage von @Schuppe anschließen, wo ist eigentlich Kollege Poeta? Länger nichts mehr von ihm gelesen, schade.
Verehrter Meister, ich vermisse seit längerem Ihren lyrischen Blick auf die seltsamen Ereignisse der Gegenwart. Sollte Sie hier, in der Leserbriefecke der Zeller Zeitung, irgendjemand in Ihren künstlerischen Gefühlen verletzt haben, möchte ich Sie dafür höflichst um Ihre Vergebung ersuchen. Sollten Sie und Ihre Kreativität allerdings dem Überangebot an gesellschaftlichem Irrsinn in Deutschland gesundheitlich zum Opfer gefallen sein, so wünsche ich Ihnen aufrichtig die baldigste Genesung.
Ihr umständehalber zu oft stiller, aber treuer Fän Schuppe!
Die Alternativen Nobelpreise werden in Stockholm vergeben. Mit dem Preis – offiziell Right Livelihood Award genannt – werden seit 1980 jedes Jahr Kämpfer für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden geehrt. Es kann nur einen geben: Nobelpreis für die ZZ!
Antwort: Würde die Leistungsbereitschaft mindern.
Die WeLT stürzt ZZ in eine tiefe Sinnkrise +++ Weiterer Artikel der Realität übertrifft Satire: "DEUTSCHLAND STUDIE Klimawandel trotz Energiewende nicht mehr aufzuhalten". Wir brauchen eine Initiative "Rettet die Satire". Was würde helfen? Ein Satireverbot in WeLT, FAZ, SZ, ARD&ZDF? Das hieße das Ende der klassischen Medien. Wie weiter? Vorschläge an ZZ-Psychologie.
Mit der Zeller Zeitung geht's offenbar bergab. Merke: Gute Satire zeichnet sich dadurch aus, dass man sie nicht gleich als solche erkennt. Aber die Story mit der "besonders repräsentativen Umfrage" ist so dick aufgetragen, dass selbst der Unbedarfteste sie sofort als Fake erkennt. Sorry, aber so funktioniert Satire nicht. :-(
Eilmeldung: ARD-Morgenmagazin hält ZZ-Satire "Besonders repräsentative Umfrage. Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker" für echt ++ Am Montag um 6:30 Uhr lief dieser Beitrag zum ersten Mal, um 6:31 Uhr wurde er wiederholt. Nach einer weiteren Wiederholung um 6:38 Uhr gab es aus den Reihen der Zuschauenden erste Hinweise. #ARDMOMA nahm per Twitter Stellung: "Aber ernsthaft: Doofer Fehler, der uns ehrlich leid tut! Künftig gilt: auch zu sehr früher Stunde Augen (noch weiter) auf".
Zentralverband der Zurückgebliebenen 24.09.18
Seite 650
Wir appellieren an Herrn Zeller: Wir brauchen dringend eine Sonderbeilage der ZZ in einfacher Sprache. Man muss auch daran denken, dass Staatsphilosophen, Frau Roth, der Hofreiter Toni und Budda Altmeier auch die ZZ mitlesen. Auch LennaAnna Bockbier hat ein Recht darauf, mitzukommen.
Seite 4654
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23. September 2026
Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.
Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.
Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.
Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.
Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.