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Willkommen zurück, Maestro Poeta. Und dies auch noch sogleich mit einem neuen Glanzesstück der lyrischen Analyse aktuellen Zeitgeschehens. Was für ein sensationeller Auftritt, ich knie' nieder!
Heute Abend werde ich zu Ihren Ehren eine kleine Welcome-back-Party zelebrieren, dabei laut Ihr neues Werk deklamieren und dazu ein fröhliches Getränk konsumieren (1 doppelter Pott-Rum/40 Octan, 1/3 Liter klarer Apfelsaft und 1/4 Liter Ziegenwein - unter 3 Stück garantiert kopfschmerzenfrei und am nächsten Tage bestens arbeitsfähig).
Ich hoffe, der Urlaub war erholsam und hat Kraft gespendet.
Jetzt hier aber mal ein klares Wort der Kritik:
Die im Leitartikel S.651 abgebildeten Knallchargen sind nicht Deutschland.
Niemals.
Deutschland - also ich - fragt vielmehr: Was sind das für erbärmliche Gestalten, die seit Jahren nur noch Fehler machen, dieses "Regieren" zu nennen die Frechheit haben und sich permanent auf der Flucht vor den Folgen ihres Handelns befinden?
Ah, Poeta, sehr gut. Und mir wurde schon erzählt, Sie wären von der Antifa entführt worden (vom Kommando Norbert Blüm) und sollten ausgetauscht werden gegen irgendwelche in Deutschland einsitzende Linkskurden. War also, der Himmel sei Dank, alles bloß Gerücht.
Zur Info: Werde ab morgen mit Kollege Brömsenknöll eine seiner Geschäftsideen umsetzen. Keine Bange, alles absolut legal und koscher und von Brömsenknöll bis ins kleinste Detail durchdacht. Und zwar werden wir mit einem dutzend deutscher Berufsjuden irgendwo einen jüdischen Staat gründen, vielleicht in Afrika in der Wüste, ist aber egal wo. Brömsenknöll und ich, unbeschnittene Goi die wir sind, bleiben als Strippenzieher im Hintergrund. Keine Frage das Deutschland uns als jüdischen Staat recht zügig anerkennen wird denn sonst erinnert unser Berufsjudenbevölkerungsanteil (s. o.) mal eben an gewisse Vorkommnisse. Und das war es dann schon fast, wir quengeln noch ein wenig und damit das Quengeln nicht überhandnimmt, bekommen wir von der deutschen Regierung ein niegelnagelneues deutsches Brennstoffzellen-U-Boot geschenkt, Listenpreis 500 Millionen Euro ohne Extras (Klima, Chromleisten, Standheizung, getönte Rücklichter, Getränkebecherhalter, USB-Anschlüsse auch hinten etc.) Das U-Boot verscherbeln wir nach Erhalt sofort meistbietend, an Russland, an China, die Tschechei, egal, lösen dann unseren jüdischen Staat auf, verteilen das Geld gerecht untereinander auf und verbringen den Rest unserer sorglosen Tage in exklusiven Strandbars, eingerahmt von Kaltgetränken und Bikinigirls.
Welt schreibt: Hat diese Koalition noch eine Chance verdient?
Ich sage:
Ja, ein letztes Mahl mit Erdigan.
Schönes Bild von ZZ dazu wäre schön*
Bundeszentrale für Politik und Bildung 26.09.18
Seite 651
Genialer Schachzug von Merkel ++ Sie vereinigt die CDU und B90/DIEGRÜNEN zu einer großen deutschen Staatspartei und schlägt den Philosophen Dr. Robert Habecke als ihren Nachfolger vor +++ "Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört", so Daniel Günther zur ZZ.
Anni und Bert, die beiden Grünen-Chefs, haben die AntiFa auch bereits in Alarmbereitschaft versetzt. "Ab 5:45 Uhr wird zurückgeschossen, sollte unsere geliebte Kanzlerin wackeln", so Dr. Habecke im Pressehintergrundgespräch mit der ZZ.
Zentralverband grünlinker Chefredakteure 26.09.18
Seite 651
Nach Kauder-Sturz plant der Präsident des Zentralrates Deutscher Kulturschaffenden eine Rede an die Merkel-Kritiker im Berliner Sportpalast +++ Motto: "Wollt ihr den totalen Krieg?" Das Medienecho dazu war von überwältigender Zustimmung im grünlinken Milieu geprägt.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026
Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.
Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.
Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.
Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.
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Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.