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Es ist noch nicht so lange her, dass die Grünen auf ihrem Parteitag die völlige Abschaffung der Polizei gefordert haben. Im Übrigen kann man in Berlin sehen, wie's läuft, wenn ein Grüner nur mal für Justiz zuständig ist: Die Kriminellen entkommen scharenweise.
Köstlich! Grün-Rotbert Habeck behauptet: "Uns kann man auch die innere Sicherheit anvertrauen." Nochmal zum Mitschreiben: DIE GRÜNEN sagen das. Und sie haben Folgendes in die Waagschale zu werfen:
"Wir haben hierzu viele Konzepte erarbeitet und sehr kluge, vernünftige Positionen auf den Tisch gelegt." Aber? Aber: "Wir haben es aber noch nicht geschafft, in der Öffentlichkeit klarzumachen, dass man uns auch die Sicherheit eines Landes anvertrauen kann."
Merke: Klug und vernünftig sind Positionen dann, wenn die Grünen das so sehen. Klar, denn die anderen können es nicht beurteilen, weil sie ja nicht grün sind, d.h. zwangsläufig hinterherhinken. Und das Entscheidende: Die Öffentlichkeit hat bloß noch nicht GEMERKT, dass die Grünen Spezialisten für innere Sicherheit sind. Nur daran hängt's noch.
Aber sicher nicht mehr lange! Freuen wir uns daher auf Annalena Baerbocks Grundsatzrede zum Thema. Ich kanns kaum erwarten. Wenn das Stromnetz ein Stromspeicher ist, dann sind Transitwege vermutlich Unterkünfte für Millionen Flüchtlinge. Und warum das die innere Sicherheit gewährleistet, wird sie uns auch noch sagen. Ich vertraue darauf.
+++ ZZ deckt auf: 300.000 Flüchtlinge haben eine Arbeit +++ Robert Habeck rechnet aus: für 3.000.000 Flüchtlinge brauchen wir nur 10 Stellen +++ Angela Merkel: mit 1.000 neuen Stellen lösen wir die weltweite Migration auf Jahrzehnte im voraus +++ Steinmeier bedankt sich bei allen Einwanderern für das neue deutsche Wirtschaftswunder +++
Antwort: die haben so viel Arbeit, die können gar nicht zum Dienstjahr.
Das einzig wahre Gesicht des investigativen Journalismus befindet sich auf jeder ZZ-Seite links oben.
Nahezu alle anderen einschließlich des 'neuen' spiegl-Gesichts (der geht bald wieder) sind Lügen-, Lücken-, Lumpengelichter.
Ich habe gehört, daß der neue Spiegelredakteur dem zunehmenden Rechtsruck im Spiegel durch eine intensivere Haltung entgegenwirken wirken will und seinen Abonnenten einen völlig neuen, verschärften Linkskurs angekündigt hat.
Zudem will er sich um direkteren Kontakt zur Leserschaft bemühen und nun beide Leser in Zukunft selbst beliefern.
"Mit der Auslieferung per Fahrrad wollen wir ein Zeichen setzen und auch das Klischee vom arroganten selbstgerechten Redakteur zerstören", sagte er anläßlich der Abholung seines Porsches wegen nicht bezahlter Raten durch die Leasingfirma.
Das Angebot des Jobcenters Duisburg für seine Zeitschrift als gutaussehender und -gelaunter Hartz-IV-Empfänger zu posieren, habe ich abgelehnt. Es gibt besser bezahlte Zwei-Euro-Jobs.
Der örtliche Afrikaner guckt traurig, weil er als Fotomodell für die Meldung, dass 3 Millionen Flüchtlinge eine Arbeit haben, das 10fache Honorar bekommen hätte.
Antwort: Wenn ihm nicht einer den Job weggeschnappt hätte.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. August 2026
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