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zu Seite 1870 


          Seite 46          

@@@ Vom Ende her gedacht
30.04.26
Seite 1859

 

Die Deportation der SPD ist zwingend nötig, das sehe ich genauso, und auch das Zielland Ukraine ist perfekt gewählt. Dort sitzen sie dann und drehen Däumchen, statt weiter Deutschland zu zerstören, und wir können hier eine SPD-Entgiftung machen. Aber irgendwann ist die Maßnahme beendet. Dann kommt es zur Rückkehr der Genossen, sprich zur Remigration. Sie kommen also zurück, suchen nach ihrem Filz zum Reinkriechen – aber es ist keiner mehr da. Sie sind orientierungslos. Ich denke, aus dieser prekären Lage sollten sie irgendwie abgeholt werden. Sofortverrentung wäre sicher gut und wohl auch geboten, aber das reicht nicht, um die Psyche mit-abzuholen. Es müssten vielleicht noch Auffanglager geschaffen werden, in denen post-sozaldemokratische Gesprächstherapie angebten wird. Man will ja schließlich nichts riskieren!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.04.26
Seite 1859

 

+++++ Schwefelpartei im Umfragehimmel: Ist der Abgang von Restle schuld? +++++

 

@dick+doof
30.04.26
Seite 1859

 

Prozentuale Aufschläge auf die Schlüpfersteuer nach Länge der braunen Streifen

 

@@
30.04.26
Seite 1859

 

Ich weiß nicht, woran er dachte, aber ich sage dazu ganz klarwortig: Ja. Deportation ist gut und richtig. Sie muss nur die Richtigen treffen, und das heißt: die Sozen. Zu deportieren ist die gesamte SPD vom Vizekanzler bis hinunter zum einfachen Parteimitglied; aggressive Mitglieder sind notfalls in Einzelkäfighaltung zu transportieren. Zielland ist die Ukraine; Familiennachzug ist der Ukraine nicht zumutbar. Perspektive für Deutschland: Wenn die Sozen alle weg sind, ist der gordische Knoten durchgehauen. Dann müssen die Karten neu gemischt werden (aber ohne die von den Sozen!), und es beginnt ein neues, bisher unbekanntes Spiel, das Deutschland aus dem Sozendämmer herausreißt ........

 

@Nein, darum geht's
30.04.26
Seite 1859

 

Okay, die Menschen müssen auch irgendwo hingebracht werden, aber wohin? Denken Sie da womöglich an ... Deportation?

 

Hack van Hinten
30.04.26
Seite 1859

 

Können wir Euren Wal ausleihen wenn er in der Nordsee ist?

 

Deshalb möchte ich ja, wenn ich groß bin, Polizist werden, ...
30.04.26
Seite 1859

 

... um die Leute abzuholen.

 

Nein, darum geht's
30.04.26
Seite 1859

 

Nachdem die Menschen abgeholt wurden, wo sie sind, müssen sie auch irgendwo hingebracht werden.

 

ZZ-Daily
30.04.26
Seite 1859

 

Also mich haben die nicht abgeholt, nur mein Geld.

 

Das Satansportal RT berichtet:
30.04.26
Seite 1859

 

„In Berlin-Kreuzberg betreibt der Verein BIWOC* Rising einen Coworking-Space mit integriertem Café, das sich als "intentionaler und intersectionaler safer space" versteht. Der Zutritt ist laut Selbstdarstellung auf der Webseite ausschließlich "BIWoC and TINBIPoC"-Personen vorbehalten. BIWoC steht für Black, Indigenous and Women of Color, TINBIPoC für trans*, inter* und nicht-binäre People of Color. Weiße Personen sind explizit ausgeschlossen. Der Verein hat zwischen 2021 und Ende 2024 insgesamt rund 662.450 Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Familienministeriums erhalten.“

Da seht ihrs wieder mal, die Neger, egal ob Bordneger, Leihneger, Freizeitneger, Drogenneger oder Homoneger, haben nicht nur größere Eumel als ihr, die haben es einfach drauf. Die leben Demokratie, ihr nicht, und deshalb bekommt ihr auch keinen Kies.

 

          Seite 46          




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25. Mai 2026

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Bärbel Bas hat die Leute überfordert
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CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.

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