Angebote

Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1937 


          Seite 4599          

Grüne, Linke, Neger
29.11.18
Seite 682

 

@ZZ-Freund & Bewunderer

"Besonders niederträchtig erscheinen die persönlich gemeinten Herabwürdigungen."

Ja, täglich gegen uns gerichtet.

 

Chef der AntiFa-Ortsstaffel Göttingen
29.11.18
Seite 682

 

Tübingen, das Linken-Paradies +++ Hier schlägt der Chef noch selber!

 

Professor Harald Lösch
29.11.18
Seite 682

 

Erleichterung bei den Grünen: Tübinger OB schlägt dieses Mal (noch) nicht zu. SWR: "Palmer reagierte gelassen auf die Anzeige der Frau [Begleiterin des Studenten G.]. Ihm zufolge beruhe sie auf einer falschen Einschätzung der Rechtslage. Anders als bei einer Privatperson hätten der Student und seine Begleiterin sich ihm gegenüber ausweisen müssen, denn er sei Chef des kommunalen Ordnungsdienstes, sagte Palmer. "Ich hätte sogar körperlichen Zwang einsetzen dürfen, worauf ich natürlich verzichtet habe.""

 

Soderix
29.11.18
Seite 682

 

Am Sentinelesischen Wesen, würde Deutschland genesen, so.

 

Werst
29.11.18
Seite 680

 

Aus der FAZ:
"Aufgrund der Nachfrage von Kunden eines "bestimmten Glaubens" soll eine Moskauer Privatklinik die Beschneidung von Frauen und kleinen Mädchen angeboten haben – und die Eingriffe dabei selbst als "Verstümmelung" bezeichnet haben."

Finde ich gut, ich bin nämlich Moslem und so ist das eben mit den Beschneidungen bei uns, das hat alles seine Richtigkeit. Es ist nur etwas unbequem, das man hier in Deutschland die Beschneidungen schwarz im Hinterzimmer von irgendwelchen Glaubensbrüdern vornehmen lassen muss, denn die stellen sich oft ganz schön ungeschickt an und schneiden dann unnötig herum. Von daher wäre es sinnvoll, wenn die Beschneidungen hier endlich offiziell in Krankenhäusern vorgenommen werden könnten. Dann könnten die Mädchen vor der Beschneidung auch bequem am Krankenhausbett festgeschnallt werden, denn viele sind so dumm, sich erbittert zu wehren, die müssen daher bis dato während der Beschneidung von vier Glaubensbrüdern festgehalten werden, das kann ganz schön anstrengend sein, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Die Sache zieht sich nämlich manchmal ganz schön in die Länge. Also es wäre wirklich besser, all das würde von Ärzten im Krankenhaus stattfinden (wie in Syrien), so hätte alles seine Ordnung. Es verlangt ja keiner, dass es auf Krankenschein stattfinden soll, wir zahlen gern dafür. Alahu Akbar.

Antwort:
Nicht beschnitten werden darf die Religionsfreiheit.

 

Tanja Halali
29.11.18
Seite 682

 

Er ist ja immer noch da, der Troll...

 

ZZ-Freund & Bewunderer
29.11.18
Seite 682

 

Die Rückseite der ZZ wird mit den Exkrementen der Meinungsfreiheit zunehmend dicker vollgesch...rieben. Besonders niederträchtig erscheinen die persönlich gemeinten Herabwürdigungen. Ich finde, die Einzigartigkeit der ZZ leidet unter der zunehmenden 'Vertrollung'.

Was meinen Sie DDDM?

 

Reglen, Zensur, Kontrolle
29.11.18
Seite 682

 

Und vor allem endlich mal ein Verbot von Verbotsparteien!

 

Dummer Leser
29.11.18
Seite 682

 

Maaaamaaaa Zeller, das Arschloch nimmt mir immer wieder meinen Namen und die SChaufel weg mit der ich anderen Kindern, die die falsche Haut- oder Pullifarbe haben, so fleißig auf den Kopf haue!

Ich will austeilen!!!


Ich will NIEMALS einstecken!!!!

(Der Eintrag ist nicht von mir, vielleicht aber auch nicht von Duschvorhang)

 

Neger, mohamedanischer
29.11.18
Seite 675

 

@Leutnant

"Mohammedaner und Neger und auch mohammedanische Neger sind aufgrund ihrer wenig nachhaltigen Lebensführung viel klimaschädlicher als Nichtmohammedaner, Nichtneger und nichtmohammedanische Nichtneger."

Du Nichtneger fühlst Dich wieder so richtig moralisch - überhöht, was?

Wir mohamedanichen Neger fliegen aber nicht wie Du zwei mAl im Jahr in den Urlaub und dann noch mal übers Wochenende zum Shoppen von Wegwerfprodukten nach Paris,wir wechseln unser Smartphone nicht alle zwei Jahre aus und lassen das alte auch nicht von deinen Kindern von Hand auf einer Müllkippe ausschlachten, wir machen zwar Kinder, aber mit diesen keine Dreckschleuder-Kreuzfahrten, wir verfügen über weniger Spaßbäder, Dreifachturnhallen und Formel-1-Strecken, wir fahren statt Tesla oft überhaupt kein Auto oder im Bus, wir reparieren KLeidung und alte Geräte selber und benutzen sie so lange wie möglich, bei uns lebt nicht immer nur eine Person für sich allein in einer vollgestopften Wohnung, kurzum, wir haben einfach weniger Geld für Eure Dekadenz und weniger Zeit sowieso, u.a. weil uns unser Familienleben etwas bedeutet, z.B. auch die alten Eltern, die bei Euch in energiefressenden Einzelzellen von stromgetriebenen Robotern abgespeist werden.

 

          Seite 4599          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
27.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Free Speech Aid
Publico Magazin
Dushan Wegner
Skizzenbuch
Messe Seitenwechsel
1 bis 19
Vera Lengsfeld
Tagesschauder
Beantwortungs­beauftragter
Solibro Verlag
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Seniorenakrützel
Gemälde
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern