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Chanel: Man könnte doch einfach Fotos von den Models bringen, die keine Krokodil- und Pythonpelze tragen.
Das wär scharf äh co2-freundlich.
Antifaschistische Schutzstaffel Köln 05.12.18
Seite 686
Es gibt kein Recht darauf, dass das Wasser den Berg runter fließt. So! Jetzt wisst ihr's. Und: Woher nimmt sich Erde das recht, sich zu drehen? Das ist Antifeminismus pur.
Der wahre Grund für Chanel liegt eigentlich darin begründet, das nur noch so alte Weiber sich dieses Label umgehängt haben, man wusste ja teils nicht mal mehr, gehört der Pelz nun zum Kleid, oder ist es das alte Krokodil selbst wenn es jeweils das Maul zum kühlen offen hält, erst recht wenn die alten Schlangen z.B. in einer Kontaktbar nach jungem Männerfleisch züngeln, wurde es oft schon grad auch unheimlich.
Der Verzehr von Knäckebrot, zum Beispiel von "Wasa Roggen", unterbindet zuverlässig jeden verbalen Dialog, weil der Essende aufgrund der hohen Lautstärke (genauer: der Körperschall-Lautstärke) infolge des Knäckebrot-Kauvorgangs kein Wort des Gegenüber verstehen kann.
Antwort: Das kann dem anderen die Dialogführung erleichtern.
"Stinkwanzen die ganze Häuser belagern, die Anwohner ängstigen und ekeln - sie soll es im Zollernalbkreis geben. ... Es gibt aber auch Lebewesen, die von der Witterung profitiert haben... Viele Arten haben sich prächtig vermehrt", heißt es beim Naturschutzbund (Nabu) Baden-Württemberg.... Zu den "glücklichen" Arten gehört unter anderem auch die sogenannte Grüne Stinkwanze.... Während sie im Frühjahr und Sommer grün ist, reagiert sie auf fallende Temperaturen mit der Einlagerung eines roten Farbstoffs, der sie bräunlich aussehen lässt - ähnlich wie es bei Blättern von Laubbäumen der Fall ist.... Vor allem im Südwesten aktiv... Vielfach ist das große Aufkommen von Stinkwanzen in den vergangenen Wochen bereits in den Medien thematisiert worden. Auch an schwarzwaelder-bote.de haben sich besorgte Leser gewandt und berichtet, dass diese Insekten teilweise "invasionsartig" Privathaushalte und öffentliche Einrichtungen heimsuchen. Das kann auch der Nabu bestätigen: "Vor allem im Südwesten der Republik suchten ungewöhnlich viele Stinkwanzen nach einem passenden Winterquartier und belagerten dabei so manches Haus."...Am besten vorsichtig nach draußen bringen... Damit sie gar nicht erst ins Haus kommen, kann es helfen, die Fenster- und Türrahmen mit Essig abzuwischen - das schreckt die Tiere ab."
Kann man die aktuelle Situation besser beschreiben?
In Euronews sagt ein US-Senator, Khashoggi sei wie ein Schwein geschlachtet worden; dass ist natürlich schlimm, im Gegensatz zu den amerikanischen Schlachthöfen in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, und grad aktuell Yemen war es halt trotzdem grad nur wie eine Hausschlachtung, so.
@dddm: Also, im Vergleich, ist Zürich ja auch noch keine Stadt, politisch jedoch ganz sicher auch ein rotes Drecksfozenloch, ähm "Red Dirty Bitchhole"; die NZZ wird allgemein überschätzt, die hatte ihre guten Zeiten plusminus mehr so grad um Hitlerjugend und kurz später herum, ähm, also im Vergleich zur ZZ.
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26. Oktober 2026
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