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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1821 


          Seite 458          

Das Bundesverkehrsministerium informiert:
25.04.25
Seite 1701

 

Teslas dürfen nur noch mit Hakenkreuz-Fahne und Hitlerbärtchen* gefahren werden.

* Frauen stattdessen teilrasiert.

 

Nach der Malaria-Weissagung
25.04.25
Seite 1701

 

Wieso gibt’s in der ZZ eigentlich keinen „örtlichen Syrer“? Finde ich nicht gut, irgendwie. Oder wenigstens einen „örtlichen Anthroposophen“.

 

Die Göttinger Jurisprudenz
25.04.25
Seite 1701

 

wurde von Heine vollumfänglich beschrieben. Zudem "ist die Stadt schön und gefällt Einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht". Eben wie nahezu alles in Deutschland

 

ZZ 7001, Lauterbach und Busch
25.04.25
Seite 1701

 

Man kann sagen was man will, aber Karl Lauterbach hat für einen Karikaturisten eine sehr dankbare Visage. So a la Meister Lampe oder Meister Böck von Wilhelm Busch, letzlich der gleiche Typus wie Lauterbach. Offenbar gabs den Typus schon immer.

 

Anthroposoph343
25.04.25
Seite 1701

 

Nach der Malachias-Weissagung beginnt zwischen 2030 und 2033 mit dem End-Papst ein Neues Zeitalter. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Zum Thema
25.04.25
Seite 1701

 

Die Männchen sind immer schöner als die weiblich gelesenen Tiere.
Trotz- oder gerade deshalb ist Saskia Esken die most bjutifullste SPD-Halbvrrrstzzende evver.

 

Zentralkomitee Grün
25.04.25
Seite 1701

 

Wir fordern 1 Ministerposten für Charlie Lauterbach! Er ist unser bester Frontmann im Panikorchester.

 

Grünspecht
25.04.25
Seite 1701

 

Mit einer Kopftuchpflicht für Lehrerinnen könnten auch kleine Paschas besänftigt werden und Schulwegschutz-Bakschisch würde für viele Eltern wieder bezahlbar. Berlin und NRW sollten da mit gutem Beispiel vorangehen.

 

Wieder mal tüppisch
25.04.25
Seite 1701

 

Zellersche Zeitung dokumentiert letzten Moment,
bevor die Sitzfläche nach oben klappte und
der Baldkanzler nichts entgegenzusetzen hatte.

 

Das
24.04.25
Seite 1701

 

dissen aber nicht mal Heti, Krethi und Plethi

 

          Seite 458          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.

Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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