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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1936 


          Seite 4566          

Energie
13.12.18
Seite 689

 

Die Junge Freiheit berichtet:
"Die ehemalige Fußball-Nationalspielerin Katja Kraus hat eine Frauenquote für die Vorstände von Bundesliga-Vereinen gefordert und die Branche scharf angegriffen. Auch prangerte Kraus einen "männlichen Habitus" im Fußball an, der sich durch "archaische Symbolik“ wie Trikot vom Leib reißen ausdrücke."

Angesichts mancher Witzfiguren ist es unmöglich, hochbetagte Kalauer nicht zu bringen. Daher:
Ausziehen, Ausziehen, Ausziehen!

 

Einzellerfallrichter
13.12.18
Seite 689

 

So ist nun mal das Einzellerfallmarktgesetz, doch das geht, die Klage wird abgewiesen, die Kosten gehen auf die Allgemeinheit.

 

; Maria und Josef
12.12.18
Seite 689

 

@Hirte: Jaja, beruhigen Sie sich. Josef hat mir diese Offenbarung diktiert, die ich hier verkündigen sollte. Wenn ich spreche, dann immer nur mit Erlaubnis meines Herren.

 

Hirte
12.12.18
Seite 689

 

Mulier taceat in ecclesia.

 

; Maria und Josef
12.12.18
Seite 689

 

Never forget: Love Is the answer. Wir brauchen dringend noch viel mehr Klageweiber, die trauern. Erst dann wird alles gut. So will es das Gesetz.

Die Nachricht ist von mir. Josef, der olle weiße Sack, pennt schon.

 

Ghostwriter
12.12.18
Seite 689

 

'Focus': "Pflastersteine fliegen".
In/vor einem Asylantenheim.
Zu schön, was Gegenstände alles können neuerdings in Deutschland.

 

; U. Grave-Herkenrath
12.12.18
Seite 689

 

Moi aussi.
Für zwei ;Jahre.
Auf Bewährung.

 

; Dieter D. D. Müller
12.12.18
Seite 689

 

Je suis point-virgule! Solidarité! Moi aussi!

 

Satiricus
12.12.18
Seite 689

 

Die ZZ berichtet nur unvollständig von der Sitzung der Duden-Ethikkommission. Ich war dort geladen und kann genauere Informationen liefern. Es wurden weitere Vorschläge unterbreitet, die möglicherweise Aufnahme in den nächsten „Duden“ finden. Um Kahlköpfige sichtbar zu machen, fällt der i-Punkt weg. Für die Bedauernswerten, denen ein Arm oder Bein amputiert werden mußte, läßt man A und B in Texten weg. (Die kleinen a und b können weiter verwendet werden.) Für Menschen mit Refluxkrankheit kann man als Zeichen der Solidarität ab und an ein „rülps“ in den Text einstreuen. Wer an seiner weißen Hautfarbe leidet, beendet Absätze mit „mea culpa, mea maxima culpa“. Dann gibt es noch neben den unzähligen Geschlechtern, denen sich jemand oder je* zugehörig fühlt, diejenigen, die sich als Tiere fühlen. Da empfiehlt sich in gewissen Abständen ein „wau“ oder „mäh“.
Für die weitere Arbeit der Kommission hat die Kultusministerkonferenz 50 Millionen Euro zugesagt.

 

Bastion
12.12.18
Seite 689

 

Der Spiegel:
"Auch Adolf Hitler hat Schuld am Brexit-Desaster."

Das überrascht. Ich dachte, die beiden Uwes wären Schuld? Na, ist ja letztlich das Gleiche, entweder der Adolf oder die Uwes, einer davon steckt immer dahinter.

 

          Seite 4566          




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23. Oktober 2026

BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.

Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.

Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.

Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.

Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.

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