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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1893 


          Seite 4556          

Jogi Löw
21.07.18
Seite 618

 

Ja, wenn ich zurücktreten würde, was wird denn dann mit mir?

Antwort:
DFB-Diversitybeauftragter.

 

Satiricus
21.07.18
Seite 617

 


Sicher weist sie entsprechend den von ihr genannten Prinzipien jetzt auch Seehofer an, die Grenzen gemäß GG zu schließen. Vielleicht ist sie deswegen nicht nach Südtirol gefahren? Sie will dabei sein und mitfeiern, wenn wieder rechtsstaatliche Verhältnisse herrschen. Ach, wie konnte ich mich so in der Kanzlerin irren?

Antwort:
Im GG stehen die Grenzen gar nicht.

 

Aus der virtuellen Realität...
21.07.18
Seite 618

 

"... Der Gesetzgeber muss keinen Wirklichkeitsmaßstab wählen, sondern kann auch einen Ersatz- oder Wahrscheinlichkeitsmaßstab zugrunde legen. ..."

Falls Sie hartgesotten genug sind und das Wochenende verregnet ist, viel Vergnügen beim Lesen:

www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/bvg18-059.html

Antwort:
Darum steht da nicht Gesetzgeberin.

 

Contra
21.07.18
Seite 618

 

Keine Sorge wg. des Parteivermögens. Die Genossen schaffen das ... vorher beiseite.

 

Oderix
21.07.18
Seite 618

 

Deutschland ist sozialistisch, so in der Vergangenheit, gegenwärtig und wohl auch irgendwie zukünftig, oder.

Antwort:
Nur nicht als deutsche oder demokratische oder Republik.

 

Contra
21.07.18
Seite 618

 

Eine komplette Auflösung der SPD reicht. Neugründung nicht erforderlich.

Antwort:
Was wird dann aus dem Parteivermögen?

 

nolensvolens
21.07.18
Seite 618

 

"Doch, da war die Vergangenheit noch nur 11 Jahre."

Die richtige Nazivergangenheit, unter die kein Punkt gesetzt werden darf, begann ein Jahr nach der Stauffenberg'schen Zeichensetzung. Seitdem werden auch Punkte in der israelischen Verfassung für wenig hilfreich erachtet, wenn sie der Weltoffenheit zu wenig förderlich sind und andere ausschließen.

 

nolensvolens
21.07.18
Seite 618

 

Stauffenberg wollte ein Zeichen setzen. Einen Schlusspunkt unter die Nazivergangenheit, die noch gar nicht angefangen hatte. Das findet nicht nur Claudia Roth rechts.

Antwort:
Doch, da war die Vergangenheit noch nur 11 Jahre.

 

Soderix
21.07.18
Seite 618

 

ZZ-Daily: Die Deutsche Fremdenlegion ficht an der Sozialamtfront, so.

Antwort:
Viele freuen sich auf die Meldungen, dass Offiziere von Soldaten bedroht werden.

 

O.w.m.
21.07.18
Seite 618

 

Ja, und so manchen Jim-Beam-Trinker, Herr Zeller.

 

          Seite 4556          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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