Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Herr Dr. Relotius, halt... nicht zu Erdogan. Kommen Sie zu uns. Wir haben eine riesige Abteilung Public Relations. Wir brauchen phantasievolle junge als Wissenschaftler. Wie Sie wissen, brauchen bei uns nicht einmal gestandene Physik-Professoren wissen, wie ein CO2-Molekül aussieht, das ist komplett lever, Mann! Also, auf zu uns, wir brauchen Alarm-Schreiber. Den Doktortitel bekommen Sie schon irgendwie noch. Wir machen Sie zum Lead Author beim nächsten IPCC report.
Der arme Claas Relotius kommt doch nun bei keiner Zeitung mehr unter, ohne daß die eingestehen muß, daß ....
Könnte ihn denn die ZZ nicht aufnehmen. Der wäre doch fast so gut wie Herr Zeller, Nur anders. Ausserdem würde das lustig. Sie sollten ihm wirklich eine Kolumne einräumen.
Ja, Frau Chebli, Sie haben recht. Ich bin irgendwie zu ungeschickt, meinen Namen zu behalten. Ich habs - ehrlich gesagt - tatsächlich - nochnich - verstandn. Ich muss mir das einmal aufschreiben. Ein Bekannter hat da so eine eigene Karte mit dem Bundesadler drauf, da steht sein Namen drauf und ist ein Foto von ihm drauf. So was sollte ich auch haben.
Der Satz 'Der Islam gehört nicht zu Deutschland' ist halal.
Gell?
Schutzgemeinschaft der Zeitungsleser 19.12.18
Seite 692
"Anmerkung der WELT-Redaktion: Claas Relotius hat in den Jahren 2010, 2011, 2012 und 2014 einzelne Artikel für WELT und WELT AM SONNTAG geschrieben. Wir nehmen die Artikel vorsorglich vom Netz und werden sie einer Prüfung unterziehen."
Deutschland in Schockstarre: Schlagartig war das Internet wie leergefegt von noch vielen anderen Artikeln... Betroffene Themenbereich: Flüchtlinge, Energiewende, Eurokrise, Wahlergebnisse, Vorwahlberichte, Wahlumfragen, u.v.m.
Schutzgemeinschaft der Zeitungsleser 19.12.18
Seite 692
Spiegel-Affäre Claas Relotius schlägt Wellen +++
WeLT: "Eingeräumt hat Relotius die Vorwürfe Mitte Dezember gegenüber seiner Vorgesetzten Özlem Gezer, Vizechefin des „Spiegel“-Gesellschaftsressorts, die ihn, wie es heißt, „zur Rede stellt und ihm auf den Kopf zusagt, dass sie ihm nicht mehr glaubt“.
Erst vor drei Wochen war Relotius zum wiederholten Male mit einem wichtigen Journalistenpreis ausgezeichnet worden: In Berlin erhielt er den Deutschen Reporterpreis für einen Artikel über einen syrischen Jungen, der glaubt, durch einen Kinderstreich den Bürgerkrieg im Land mit ausgelöst zu haben.
In der Begründung für den Preis heißt es wörtlich: „Jahrelang hat Claas Relotius, gemeinsam mit syrischen Mitarbeitern, ihm hinterher gespürt und ihn dann per Handy interviewt. Und dann einen Text geschrieben von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offen lässt, auf welchen Quellen er basiert.“ "(Zitat Ende)
Jetzt fürchten tausende "Journalisten"-Kollegen bei ARD, ZDF, WDR, NDR, SZ, SWR, RechercheNetzwerk Deutschland, taz, FR, DLF, Deutsche Welle u.v.m. um ihren Job, weil denen auch nur noch wenige glauben. Ein Erdbeben geht durch die deutsche Publizistik-Landschaft. Einzige Ausnahme: Der Leuchtturm in der Deutschen Publizistik-Landschaft, die unbestechliche ZZ hat zugesagt, Zeller nicht zu entlassen.
Egal, ob Sie mir glauben ... ich wünsche Ihnen viel gut. Nur mal so zwischendurch... Mir ist wichtig, dass ich sie nicht diskriminiere - außer: Meinen Dienstwagen fahre nur ich, keiner sonst!
Ihr Team von der Sendung mit der Mauz
Seite 4556
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.
Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.