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Diesen journalistischen Haltungspreis kenne ich schon von früher, nämlich als Denkmal für den Kraken Paul, der immer die richtigen WM-Ergebnisse prophezeit hat. Diese Preis-Erfinder schrecken auch vor nichts zurück, nicht mal vor dem Andenken an Paul den Kraken :-(
Relotius als neuer Regierungssprecher im Gespräch.
Er soll künftig die zur Ablenkung erforderlichen Hetzjagden erfinden, damit <> das nicht mehr selbst tun muss, wenn wieder zugewanderte Fachkräfte ein paar Inländer abschlachten.
Die Entlassung aller, die dennoch bei der Wahrheit bleiben möchten, wird <> weiterhin selbst veranlassen.
Hochverehrter Herr Klaus-Meiser, vielen Dank für Ihre warmen und mitfühlenden Worte.
Ein Kompliment geht an Herrn Zeller, der im Begriff ist, aus der ZZ eine Tageszeitung zu machen.
Dunja Halali erhält den Claas-Relotius-Preis 2018 +++ Tagesschau für den Claas-Relotiius-Preis 2019 nominiert +++ Weil der Preis bis auf 20 Jahren hinaus ausgebucht ist, erwägt die Jury, Preise im Duzend zu vergeben
Antwort: Da es immer weniger Journalisten gibt, müssen alle mehrere Preise kriegen.
Entdeckte die neue Ausgabe der ZZ694 und dachte sofort, leicht besorgt und mitfühlend an unsern werten @Dummer Leser (das Original), weil er doch bei dem rasanten Tempo bald wirklich abgehängt sein müsste. Deswegen an diese Stelle: Lieber Dummer Leser, bleiben Sie am Ball, denn wir brauchen Sie hier. Nun geh ich mal nachlesen, was die Seite 694 so karlmayerisch zu berichten hat.
Claas Relotius ist in Wirklichkeit ein verdeckter Satiriker, der auf der Titanic arbeitet, falls es die noch gibt. So einen Namen trägt doch niemand, der ernsthaft ernst genommen werden will. Aber beim Spiegel haben die das einfach nicht geschnallt und dann hat sich dieser Santa Claas gedacht: "Selbst schuld, wenn die zu blöd sind, um zu merken, dass ich keine Buntstifte am Geschmack erkennen kann." Da muss man ihm wohl recht geben.
Die Zeit berichtet:
"In Deutschland geborener Straftäter darf abgeschoben werden. Ein türkischer Staatsbürger, der in Deutschland geboren und straffällig wurde, muss das Land verlassen. Seine Klage vor dem EU-Menschengerichtshof wurde abgewiesen."
Juhu! Hätte nie gedacht, das die Kreaturen des "EU-Menschengerichtshofs" mal tatsächlich zu etwas nützlich sein könnten. Egal. Juhu! Und es hat bloß 16 Jahre (ab 2002) Instanzenweg gedauert, bis das Goldstück abgeschoben werden konnte. Juhu! Mal überlegen, das wären für die nächsten 1000 abzuschiebenden Goldstücke ja bloß 16000 Prozessjahre und ungefähr (das wichtigste daran) 1600000 Justizbeamtenstunden, ein Klacks. Spätestens in 16 Jahren (2034) wäre damit eine goldstückmäßige Entspannung in Deutschland erreicht. Juhu!
Antwort: Es ist nur entschieden, dass er abgeschoben werden darf, nicht dass er abgeschoben wird.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026
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