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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1846 


          Seite 454          

Aus der Tierwelt
26.06.25
Seite 1727

 

Schweinehund trifft Drecksau.

Schweinehund: Na Kleine, wie wärs, Lust auf eine kleine Drecksarbeit?
Drecksau: Ja gerne, mach mir einen Ferkelfritz.

 

Asyl nicht für jeden
25.06.25
Seite 1727

 

Auf der Uni kannte ich mal eine angehende evangelische Theologin, Spitznamen (nur wenn sie nicht da war) Befleckte Empfängnis. Die war nicht spröde, hat eigentlich jedem „Asyl“ gewährt, in sich, egal ob Neger, Weißer oder Gelber, sehr tolerant, gute Figur und im Bett erfreulich lebhaft. Ach ja, schöne Erinnerungen. Das änderte sich dann aber recht zügig, als sie nach Abschluss eine Pfarre erhielt (früherer Ausdruck: Pfründe), und fortan nur noch Musels in sich Asyl gewährte, obwohl die Musels sie öfter verdroschen und ausplünderten, denn welchen Stellenwert kann eine christliche Pfarrerin für einen Musel schon haben? Null. Aber letzlich war es genau das, was sie wollte. Genau das. Von dieser Sorte unheilbar geisteskranker Weiber gibt es mittlerweile Millionen, sie wollen es nicht anders, sie wollen verdroschen und ausgeplündert werden, aber nur von Musels, und da denke ich, irgendwie müsste man sie nach Syrien und Afghanistan abschieben, die haben dort für solche Weiber großen Bedarf, und für die abzuschiebenden geisteskranken Weiber würde sich ihr Traum erfüllen. Und wir wären sie endlich los, denn sie wären total nutzlos.

 

Nee
25.06.25
Seite 1727

 

Nur Kuffnucken.

 

Altweiß
25.06.25
Seite 1727

 

Bekommen alte weiße Männer eigentlich auch Asyl bei den Pfaffen?

 

Mißverständnis
25.06.25
Seite 1727

 

Merz fordert Unternehmen auf, Mitarbeiter für den Wehrdienst herzustellen.

 

@Was uns passieren könnte
25.06.25
Seite 1727

 

Was heißt "könnte"? Die ersten zwei Regimenter ZZ-Leserbriefschreiber sind bereits von der Straße weg gepresst und anschließend von den Ukrainern zu Minenhunden ausgebildet worden. Die ZZ-Leserbriefminenhunde (Motto: Einmal ist keinmal) befinden sich bereits an der Kontaktzone Nahe Sumy und sind schon ganz erpicht darauf, unter angreifende russische Panzer zu laufen, um diese dann mittels der aufgeschnallten Sprengladung in die Luft zu jagen. Es gibt auch einen Orden dafür (Ritterkreuz-Kauknochen am blauen ZZ-Band), natürlicherweise aber nur posthum. Ihr könnt sagen was ihr wollt, das ist noch der gute alte Patriotismus.

 

Jo mei
25.06.25
Seite 1727

 

Kopfl

 

Jo mei
25.06.25
Seite 1727

 

Kopfel

 

Sacklzement
25.06.25
Seite 1727

 

Sackl

 

Jo mei
25.06.25
Seite 1727

 

Bayern erlaubt Sacktücher im Unterricht.

 

          Seite 454          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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