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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1846 


          Seite 453          

@Gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung der Drecksarbeit
26.06.25
Seite 1727

 

Also da denke ich eher an die italienische Abgeordnete Elena Anna Staller, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Cicciolina („Fleischklößchen“), die hat im Stall und überhaupt jeden Dreck gemacht, natürlich für Geld, wie alle … im Parlament.

 

Malte und der Preis
26.06.25
Seite 1727

 

"Ich habe gelebte Werten und Überzeugungen", sagte die ziemlich attraktive Hure zu Malte, als er den Preis herunterhandeln wollte.

 

Millionenregen für ZZ-Leser
26.06.25
Seite 1727

 

Ich habe den Antrag gestellt!
Gleiches Recht, unabhängig von der Herkunft, heißt:

mir stehen all die Vergünstigungen für Asylsuchende und der von ihnen als Familie bezeichnete Personen auch zu. Meine Familie sind die ZZ-Leser.

Lars muss blechen! Lebenslang für jeden von uns.

 

Statistik-News
26.06.25
Seite 1727

 

Wöchentlich werden etwa 15 ZZ-Leser von der Polizei erschossen, aber die Fallzahlen sind global trotzdem sehr niedrig.

 

Gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung der Drecksarbeit
26.06.25
Seite 1727

 

Auch Drecksarbeit kann divers, sexuell befreiend und zivilgesellschaftlich sein. Siehe dazu den bekannten Filmklassiker: „Gina Wild – Jetzt wird es schmutzig.“

 

Der Piekser
26.06.25
Seite 1727

 

Ein Hauptakteur der bundesweiten Demokratiedurchsuchungsaktion konnte das Ergebnis der staunenden Presse wortgewaltig als Erfolg präsentieren. Dieser war bereits in der Vergangenheit mit seinen gefürchteten dosierten Nadelsticheleien gegen die in und von seinem Bundesland aus agierenden Clan- und Mafia-Strukturen erfolgreich und wurde dafür mit internationaler Wertschätzung überhäuft.

 

So
26.06.25
Seite 1727

 

Nachdem Malte gelesen hatte, daß die KI das
Essen planen und auch bezahlen kann, wollte
er das ausprobieren, mußte aber feststellen,
daß die KI nicht nur bezahlt hat, sondern
die Ravioli auch aufgegessen hat.

 

Drecksarbeit ist out
26.06.25
Seite 1727

 

Sauerei ist in.

 

Das ZK will
26.06.25
Seite 1727

 

der Kosten wegen die Exekutive, die Legislative und Judikative zur Unsere Demokrative zusammenfassen. Dazu finden auch schon seit geraumer Zeit informelle Swinger-Abendessen statt.

 

Ach übrigens
26.06.25
Seite 1727

 

Buchmesse Seitenwechsel in Halle -
ich hab schon Karten.

 

          Seite 453          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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