Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Wir legen wert auf die Feststellung, dass das Kantholz aus einem zertifizierten Öko-Biologisch-Dynamischen Holzbetrieb aus einer Fair-Trade Sorte geklaut/ausgeliehen wurde. Nicht, dass hier noch schlimme Verdächtigungen aufkommen, es sei eine gentechnisch veränderte Holzsorte gewesen. Die wäre nämlich gesundheitlich bedenklich.
Also nee, isch schtand da nischt vor de Tür un hab dem Frank einen jübergelatzt. Der ist doch nur hinjefallen.
Echte Wahrheit ("experten"-geprüft & staatsanwaltlich versichert) 08.01.19
Seite 704
Also letztlich ist der Herr Magnitz über einen "versagensbereiten" Schnürsenkel mitten in's Kantholz des Bauarbeiters gestolpert und die 3 "hilfsbereiten" -zufällig vorbeikommenden- Vermummten haben bei ihrem Rettungsversuch -natürlich unfreiwillig- mehr Schaden angerichtet. Aber besser als "unterlassene Hilfeleistung" allemal!
Zivilcourage, "aufstehen", "hinsehen statt wegschauen", "Mitmachen statt mithassen" (nur echt von AAS und besonders passend) usw usf.
Da das AfD-Mitglied dies in seiner menschenfeindlichen Grundhaltung natürlich nie und nimmer zugeben kann, hat er sich eine Räuberpistole vom Überfall ausgedacht und die hetzende Alternativpresse und ihre Verschwörungstheoretiker haben dann diesen -lt. Krim-Stat-Prof-Dr. Pfeiffe statistisch extrem unwahrscheinlichen- Verlauf zusammenge"schustert", um nicht -erneut- das "Gesicht zu verlieren". Howgh!
Als Linksradikale die Namen und Adressen aller Teilnehmer am AfD-Bundesparteitag ins Netz stellten, war die Häme bei den sozialistischen Blockparteien cduspdgrünesed allgemein.
Nun, da ein Schüler die Telefonnummer von M.Schulz und die Slipgröße von Barley im Netz gestellt hat, ist von einem Anschlag auf die Demokratie und von einem möglicherweise gigantischen rechtsextremen Netzwerk die Rede, das die Sicherheit Deutschlands gefährde.
Ein Mann namens Manglitz, Magwitz oder so ähnlich wurde mit Kopfschmerzen in ein Bremer Krankenhaus eingeliefert (Bild bei Publico).
Die Hintergründe sind völlig unklar.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen außer in die der Tatverdächtigen.
Dr. Kay Kniffel (ARD-Entertainment) 08.01.19
Seite 704
Wir haben lange lange überlegt, wie wir es vermeiden können, über den lokal begrenzten Bremer AfD-Anschlag von drei psychisch vom Kapitalismus traumatisierten Einzeltätern mit dem Kantholz berichten zu müssen. Dann haben wir recherchiert und herausgefunden, dass "der Einsatz eines Schlaggegenstandes nicht festgestellt werden kann". Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann unglücklich gestürzt ist oder ein Meteorit auf ihn gefallen ist, der ihn "so übel zugerichtet" hat. Daran wäre sicherlich der Klimawandel schuld. Um unserer Verantwortung für serriellen Journalismus gerecht zu werden, haben wir es dann einfach so formuliert:
"AfD-Politiker Magnitz wurde übel zugerichtet.... Weiter hieß es: "Auf dem bisher gesicherten Videomaterial kann der Einsatz eines Schlaggegenstandes nicht festgestellt werden." Zuvor hatte es geheißen, Magnitz sei mit einem unbekannten Gegenstand verletzt worden." (Quelle: tagesschau.de)
Puhh... Jungs und Mädels Mit-Grüninnen und Mit-Grüne, da hatte ich vielleicht Schwein... ähmm... Glück (halal geprüft). Just ein Tag vor dem Bremer Austausch von durchschlagenden Argumenten mit dem AfD-Abgeordneten habe ich meinen Twitter- und Facebook-Account stillgelegt. Sonst hätte ich heute schreiben müssen (wie mein Bärchen-Schnuckipuzzi), wie leid mir das alles tut und dass Gewalt kein Mittel der Politik ist - es sei denn, man tut seine staatsbürgerliche Pflicht in der AntiFa oder gedanklich bei einem Stinkender-Fisch-Konzert. Das ist natürlich etwas anderes.
Ich benutze ja zuweilen den Begriff "trottelig-rechtloser Schlumpffunk"; aber ihre Wahl ist griffiger, eingängiger; zumal die Allegorie Schlumpf - Zwerg - ... höchst selten bekannt ist.
Seite 4520
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.
Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.