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@ Duschvorhang: Bitte klären Sie erstmal ihre Identität! Duschvorhang, der?
"Da stehe ich natürlich drüber." Ein Duschvorhang "steht"? Gefroren, vor Schmutz, Viagra für Duschvorhänge? Fragen!!!
"Merke: MEINE Würde ist unantastbar!"
1. Was hat Ihre "Würde" mit Angie zu tun?
2. "Unantastbar" -eine verschlüsselte Botschaft, nicht untenrum befummelt zu werden? Oder gerade doch?
3. Würde ist relativ. (Artikelzusatz zu §1 GG).
Zwischen den Zeilen gelesen.
4. Außerdem: Die Würde des MENSCHEN ist unantastbar. Von Gegenständen steht da nichts.
WeLT: „Wenn wir (die SPD) nicht aufhören, nur rumzumeckern, wird uns die große Idee von Europa abhandenkommen.“, so Ralf Stegner im Interview. Das ist das große Problem der SPD. Wenn sie damals nicht so gemeckert hätte, hätten wir heute noch Kaiser Wilhelm. Und wenn die SPD damals nicht so gemeckert hätte, wäre Stalingrad nicht verloren gegangen. Und wenn die SPD damals nicht so gemeckert hätte, hätten wir heute noch eine DDR. Irgendwie hat Ralle recht.
Am Ende des Kurses zeigt Merkels Expertin ihre Mauzi, und alle singen Ingo Insterburgs Hymne.
Ich liebte ein Mädel in Lübeck, die rief, mach mir den Habeck.
Ich liebte ein Mädel in Löring, die hatte Ohren wie Göring.
Ich liebte ein Mädel in Roth, die war schon lange hirntot.
Ich liebte ein Mädel in Agina, die hatte ne große Klappe.
WeLT: Baden-Württembergs Innenminister Strobl will u.a. auch die Zahl der Sexualdelikte durch den Einsatz der Reiterstaffel reduzieren. ... Nein, kein Witz, er meint es so.
Der dritte Zzleserleserbrief ist nicht von mir, sondern von einem anderen Zzleser. Ich würde nie die Wörter Sch.. und F.... benutzen, sondern nur mit Pünktchen. Daran kann man uns unterscheiden.
Antwort: Gut, wenn es mehrere gibt, bitte weitersagen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.