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was der werte Herr Theodor Brömsenknöll wohl heute macht. Ob er sich von seiner Mutter und der fortgeschrittenen Ödipussierung befreien konnte? Ich wünsche es ihm. Ja, schade, daß er sich nicht mehr meldet. Habe ihn gerne gelesen.
Sollte nicht der Bürgermeister von Lübeck den schon zum Tode verurteilten Till Eulenspiegel auf dessen letzten Wunsch posthum dreimal dort lecken, wo die Sonne niemals scheint?
Was der ablehnte, worauf Till mit dem Leben davon kam.
Auch so geht Analhygiene. Es ist nie zu spät.
Antwort: Heute würde der Bürgermeister damit nicht davonkommen.
@Ghostwriter: Schön, daß Sie an Theodor Brömsenknöll erinnern. Einfach schade, daß er verschollen ist. Wenn ich mich recht erinnere, haben unsere Aufrufe nichts erbracht. Vielleicht wäre das ein Fall für Aktenzeichen XY?
Äpfel heißen nicht Helene und Birnen nicht Calvados. Helene kann aber Calvados trinken, und Calvados kann Helene heiraten. Das ist schwerer als es aussieht.
Daß Deutsche es als belastend empfinden, keine Migranten zu sein, führt zu immer kriminellerem Verhalten. Angeregt durch einen Asylbewerber, der um die 25.000 Euro erwerben (bitte nicht als „erschleichen“ bezeichnen!) konnte und zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde – wie man weiß, haben es ihm die Behörden laut der Richterin zu leicht gemacht – gehen nun auch Deutsche dazu über, sich unter verschiedenen Identitäten Sozialleistungen zu erschleichen, oder versuchen es. Jupp Schmitz aus Köln scheiterte allerdings mit seinem Versuch, als arbeitsloser Schreiner Sepp Schmid aus Miesbach Sozialhilfe zu bekommen, weiterhin als Beppi Schmidtle aus Stuttgart, desgleichen als gelähmter ehemaliger Werftarbeiter Joop Schmidt aus Rostock.
Geradezu schändlich ist es aber, sich als erfolgloser (deutscher) Dichter, Schriftsteller oder Schreiberling bei der Interkulturellen Woche als Ausländer auszugeben, sich entsprechend zu maskieren (Blackfacing, pfui!) und dann entsprechend angepaßte und umgeschriebene Werke zu präsentieren, so daß sie dann von der EKD gedruckt werden. Auf die Weise hofft man, ähnlich wie durch die Behauptung, man gehöre einer Großfamilie an, einen höheren sozialen Status zu erlangen. Früher behauptete man, Zarentochter zu sein, heute versuchen es die Leute als Migrant ...
90% allen Plastikmülls in den Meeren stammen aus den Shithole-Countries Afrikas, Asiens und Südamerika. Nun siedeln immer mehr von denen hier in Deutschland an. Auch dort, wo Zigeuner, also unsere südosteuropäischen Goldstücke wohnen, stapelt sich Müll jeglicher Art zu Freude der Ratten.
Aber was müssen wir lesen: Jeder Deutsche (!!) produziert x Tonnen Müll pro Jahr, das sei weltweit der Höchstsatz.
Die ganze Asylflut ein Trick der Entsorgungswirtschaft?
Wenn Shithole-Countrybewohner die Deutschen verdrängen, gibt's weniger Müll.
Randvoll Yoghurtwar ist übrigens ein sehr schönes Pseudonym, eines Theodor Brömsenknöll allemal ebenbürtig, aber der war ja eher Experte für Plastikmüll.
In diese Vollpfosten-Reihe gehört auch Mojiblatif, der das gegenwärtige heiße Wetter als Beleg für Deutschlands bzw. <>s (als ob das dasselbe wäre) Versagen beim Klimaschutz wertet. Ja: Deutschland hätte noch mehr Idioten mit komischen Namen importieren sollen, die Wetter und Klima nicht unterscheiden können.
Ich wusste gar nicht, das Klopapier hinter einer Bezahlschranke angeboten wird. Ist wahrscheinlich aus zweiter Hand. Oder sind das Autogrammkarten von Merkel?
Antwort: Die vergibt nur Selfies.
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10. Juli 2026
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