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zu Seite 1914 


          Seite 4518          

Poeta nocturnus
04.11.18
Seite 670

 

Die Mauzerinnen und die Männer.


Was Mauzerinnen wirklich wollen,
weiß jeder Neumann – und er tut's.
Der Altmann wartet auf das Sollen
weg' seines viel zu kühlen Bluts.

Er glaubt ja nicht einmal zu dürfen,
derweil der Neumann einfach fickt –
bestätigt von den Nachwuchswürfen,
womit die Frau'n er hat beglückt.

 

Eugenius Hartmann
04.11.18
Seite 670

 

Ach, wenn die "Neumänner" doch immer nur freiwillige Mauzerinnen besteigen würden.
Eine Win-Win-Situation wäre das wohl.

 

Dings-Aufklärer
04.11.18
Seite 670

 

@ Duschvorhang: Bitte klären Sie erstmal ihre Identität! Duschvorhang, der?
"Da stehe ich natürlich drüber." Ein Duschvorhang "steht"? Gefroren, vor Schmutz, Viagra für Duschvorhänge? Fragen!!!

"Merke: MEINE Würde ist unantastbar!"
1. Was hat Ihre "Würde" mit Angie zu tun?
2. "Unantastbar" -eine verschlüsselte Botschaft, nicht untenrum befummelt zu werden? Oder gerade doch?
3. Würde ist relativ. (Artikelzusatz zu §1 GG).
Zwischen den Zeilen gelesen.
4. Außerdem: Die Würde des MENSCHEN ist unantastbar. Von Gegenständen steht da nichts.

 

Weisheit aus Deutschland
03.11.18
Seite 670

 

'Die große Idee von Europa' besteht darin,
sozialistische Schmarotzer mit steuerfinanzierten Posten zu versorgen.

Antwort:
Das ist die Idee der EU, nicht Europas.

 

Weisheit aus dem Alten China
03.11.18
Seite 670

 

WeLT: „Wenn wir (die SPD) nicht aufhören, nur rumzumeckern, wird uns die große Idee von Europa abhandenkommen.“, so Ralf Stegner im Interview. Das ist das große Problem der SPD. Wenn sie damals nicht so gemeckert hätte, hätten wir heute noch Kaiser Wilhelm. Und wenn die SPD damals nicht so gemeckert hätte, wäre Stalingrad nicht verloren gegangen. Und wenn die SPD damals nicht so gemeckert hätte, hätten wir heute noch eine DDR. Irgendwie hat Ralle recht.

 

Poeta nocturnus
03.11.18
Seite 670

 

Reflexionen während einer Bildbetrachtung.


Oweh! Mit Wucht und Schmackes haut's
des Negers bestgepflegtes Stück
tief in Frau Widmanns trock'ne Mauz,
sofern dieselbe nimmt zurück

nicht auf der Stell' ihr Dummgeschwätz
vom sexuellen Unterricht!
Kennt sie denn nicht das Bumsgesetz?
Drin steht: Der Neger braucht das nicht!

Der braucht nur 'nen gepflegten Joint
und etwas Hartz für'n Drogenkauf,
wonach er durch die Gegend streunt
und a u t o n o m reißt Miezen auf!

Kein Jota wen'ger selbstbestimmt
ist aber auch der Muselmann:
Die Ehre fordert, daß er nimmt,
was sich nicht zeitig retten kann!

Ja, diese Widfrau ist sehr dumm.
Ich hoff', es bringt ihr jemand bei:
Gehst du mit Flüchtilanten um,
dann tu es bitte h e r r s c h a f t s f r e i .

 

Kevin ohne Schultern
03.11.18
Seite 669

 

Am Ende des Kurses zeigt Merkels Expertin ihre Mauzi, und alle singen Ingo Insterburgs Hymne.
Ich liebte ein Mädel in Lübeck, die rief, mach mir den Habeck.
Ich liebte ein Mädel in Löring, die hatte Ohren wie Göring.
Ich liebte ein Mädel in Roth, die war schon lange hirntot.
Ich liebte ein Mädel in Agina, die hatte ne große Klappe.

 

Das Märchen vom Pferd
03.11.18
Seite 670

 

WeLT: Baden-Württembergs Innenminister Strobl will u.a. auch die Zahl der Sexualdelikte durch den Einsatz der Reiterstaffel reduzieren. ... Nein, kein Witz, er meint es so.

 

Zzleser
03.11.18
Seite 670

 

Der dritte Zzleserleserbrief ist nicht von mir, sondern von einem anderen Zzleser. Ich würde nie die Wörter Sch.. und F.... benutzen, sondern nur mit Pünktchen. Daran kann man uns unterscheiden.

Antwort:
Gut, wenn es mehrere gibt, bitte weitersagen.

 

Zzleser
03.11.18
Seite 648

 

Mit Fritz Merz wird die Leitkultur dann hoffentlich wieder so richtig schön christlich.

Die Scheiße ist nur, dass dann wieder Nächstenliebe ansteht. Den Nächsten lieben wie sich selbst. Ernsthaft, mich selbst?! Fuck :(

 

          Seite 4518          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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