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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1875 


          Seite 4518          

Duschvorhang
23.06.18
Seite 604

 

Was zum Blaubarsch! Jetzt habe ich diesen Orzowei-Ohrwurm in mir drin und das ist eklig. Da arbeitet man Jahrzehnte fürs Vergessen dieser Qualspirale und dann wird die einem wieder in den Bregen gebohrt, na schön Dank och, weeste.

Zur Außerbetriebnahme des ZDF-Senders: Wie hieß denn bloß nochmal dieser entsetzlich langweilige ZDF-Filmkritiker, der war immer bei Aspekte, ah ja, Walter W. Jansen oder so ähnlich, das lohnt nicht zu googeln, also der ist schuld das ich bis zum 44. Lebensjahr kein Kino betreten habe, weil ich dachte darin wärs so langweilig wie Walter W. Jansen immer redete. Durch Zufall habe ich dann später doch noch Kinoerfahrungen gesammelt und fands gar nicht so übel, glaube ich habe angefangen mit "Jetzt wirds schmutzig" im Bahnhofskino Osnabrück. Wenig Dialog, das mag ich.

Hoffe, dieser Beitrag ist niveauvoll genug für die solventen Geldspender. Ich könnte zur Lockerung von deren Geldbörsen noch den steinalten Kalauer mit Niveau und Nivea bringen. Nicht? Vielleicht einen alten Schwulenwitz? Auch nicht? Oder einen Anti-Witz aus den 70ern? Kommt ein Mann nachts aus der Kneipe und die Laterne leuchtet. Nicht lustig? Schon damals nicht? Na dann weiß ich auch nicht.

 

huh huh huh
22.06.18
Seite 604

 

Huh huh ... versehentlich zweimal abgeschickt. Hätte ja noch schlimmer kommen können.

Antwort:
Geht in der Menge unter.

 

Örtlicher Leser
22.06.18
Seite 604

 

So schnell geht das: Auf Seite 603 noch neben einem verhüllten Mädel (könnte Mia, Maria oder Susanna heißen) die Schulbank drücken und zack, auf Seite 604 ist der Bub schon wahlberechtigter. Sensationell.

 

huh huh huh
22.06.18
Seite 604

 

Nigeria hat (verdient) 2:0 gewonnen. Hier bei uns in einer der weltoffensten und freundlichsten Städte dieses Landes (bzw. der ganzen Welt) ist jetzt die Hölle los! Ein Fahrradkorso wälzt sich durch die Innenstadt. Der Lärm hunderter Fahhradklingeln schrillt durch die Straßen und überall werden nigerianische Flaggen geschwenkt. Wo ko,men die nur alle her? Ich wusste gar nicht, dass es schon soooo viele sind.

Nein, das ist noch nicht die Realität, sondern nur eine Vision oder Fiktion. Satire möchte ich es lieber nicht nennen. An diesem Ort wäre das eine glatte Amtsanmaßung :-)

 

huh huh huh
22.06.18
Seite 604

 

Nigeria hat (verdient) 2:0 gewonnen. Hier bei uns in einer der weltoffensten und freundlichsten Städte dieses Landes (bzw. der ganzen Welt) ist jetzt die Hölle los! Ein Fahrradkorso wälzt sich durch die Innenstadt. Der Lärm hunderter Fahhradklingeln schrillt durch die Straßen und überall werden nigerianische Flaggen geschwenkt. Wo ko,men die nur alle her? Ich wusste gar nicht, dass es schon soooo viele sind.

Nein, das ist noch nicht die Realität, sondern nur eine Vision oder Fiktion. Satire möchte ich es lieber nicht nennen. An diesem Ort wäre das eine glatte Amtsanmaßung :-)

 

Kleines Ferkel
22.06.18
Seite 604

 

Apropos 'tätowiert': Hat <> einen Halbmond am Arsch? Oder Hammer und Sichel?
Oder beides?

Antwort:
Sie hat den A. am Halbmond.

 

Nemorino
22.06.18
Seite 604

 

Die Raute aus der Uckermark stärkt gerade den von Ihr ausgelösten Pull-Faktor in Jordanien.

Auf, das der letzte Unentschlossene der arabischen Welt auch weiß: Mamma Afrika ist gut zu Euch.

Und ein wenig deutschers Steuergeld verschenkt sie dort gleich mit.

Antwort:
Nicht nur Steuergeld, auch Bußgelder.

 

@Nemorino:
22.06.18
Seite 604

 

Die Arme sind doch soo blass :-)

 

Nemorino
22.06.18
Seite 604

 

Wiso immer 'Die Mannschaft'?

Treffender wäre doch

'Die Tätowierten".

Nur den Jogi sollten sie mal in so eine Tätowieranstalt mitnehmen, der Arme ist doch soo blass.

 

Im Fokus
22.06.18
Seite 604

 

Focus meinte ich natürlich. Da gehe ich eigentlich gar nicht mehr hin. Aus gutem Grund.

 

          Seite 4518          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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