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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4515          

Oderix
05.11.18
Seite 671

 

Wenn Merkel geflüchtet worden ist, dann braucht es ja auch keine EU mehr, oder.

 

Sauzan Chebli, spd
05.11.18
Seite 671

 

Ich äääh hab die Frage nich vastandn.

 

Dr. Rottmann, MdGrünen
05.11.18
Seite 671

 

Also zu Herrn Maaßen: Ichhabs - ehrlich gesagt - nochnich - verstanden, was er will. Linksradikale Kräfte in der SPD? Das sind doch normalerweise wir Grünen.

 

Besserwisser
05.11.18
Seite 671

 

Maaßen spricht von "linksradikalen Kräften IN der spd".
Sehr moderat formuliert.
Und seehofer ist feige.

 

Martin Schlosser
05.11.18
Seite 671

 

Wer meine Biographie (acht Bände bisher) liest, erfährt, wie man ein Cuck und Nationalmasochist wird. Klare Leseempfehlung.

 

Old white man
05.11.18
Seite 671

 

zdf/"Der Mordanschlag"
Die, die da morden (Herrhausen, Rohwedder), die regieren heute in Berlin: Eine Melange aus raf-Sympathisanten und Stasi-Agenten (Merkel, Kahane...), akkommodiert von salonbolschewistischen Fellowtravellern in den Medien.

 

Eheberatung D. Bohlen
05.11.18
Seite 671

 

WeLT: "Merkel sollte die Vertrauensfrage stellen!" Das sagte Altkanzler Gerhard Schröder, der zur Zeit zwischen zwei Hochzeiten in Hannover weilt. "Vertrauen ist wichtig im Leben und ich stelle die Vertrauensfrage alle paar Jahre wieder.", so Schröder zum ZZ-Wedding-Portal. "Wer auf zu vielen Hochzeiten tanzt, so wie Frau Merkel, verliert am Ende die Übersicht über die Vertrauten.", so der Altkanzler weiter.

 

IchBinMaaßen
05.11.18
Seite 671

 

Rede im Wortlaut:

http://www.faz.net/aktuell/politik/hans-georg-maassens-abschiedsrede-im-wortlaut-15875086.html

 

Duschvorhang
05.11.18
Seite 671

 

Neulich in der welt.de gelesen:

"Wo bleibt der faschistische Aufschrei nach Freiburg?"

Da dachte ich schon, auweia, die Systempresse ist ja rechter als die Polizei erlaubt usw. Doch dann beim zweiten Lesen wohlige Entwarnung, denn es stand geschrieben:

"Wo bleibt der feministische Aufschrei nach Freiburg?"

Antwort:
Synonym.

 

Maaßen-Sympathisant
05.11.18
Seite 671

 

Ein Gruß an alle ECHTEN Zelleristen in die Runde hier. Mein Eindruck, man will uns hier von linksdumm, oder so, etwas stören. Deshalb nenne ich vorerst nicht meinen richtigen ZZ-Namen und unterlaufe das mit rotierenden ZZ-Namen. Gestern war ich der Verfassungsschutz, heute bin ich Maaßen-Sympathisant. Ich kann da durchaus kreativ sein, Ihr Zecken! Worauf ich noch kurz hinweisen wollte: um den Bericht des Herrn Maaßen ist es ja sehr merkwürdig ruhig geworden. Erst hat die Merkelpresse danach gegiert. Dann ward es ruhig. Da der Fall
, sicher nicht zum letzten Mal, gerade hochkocht, hier ein Link zu dem Maaßen-Seehofer-Bericht.

https://netzpolitik.org/wp-upload/2018/09/2018-09-10_BfV-BMI-Maa%C3%9Fen.pdf

Mir war damals schon aufgefallen, daß Maaßen nicht besonders freundlich geantwortet hat, bzw. sogar Subalterne hat antworten und/oder übermitteln lassen. Er muß wohl von Seiten Seehofers ziemlich zu diesem Bericht verdonnert worden sein. Will sagen, Seehofer hat vermutlich von Anfang an ziemlich falsch gespielt. Ihm ging es nicht um Maaßen, sondern um Zeit schinden bis nach der Bayernwahl. Das war sicher in Wahrheit der Einzige Konsens zwischen Murksel, Bätschi und Drehhofer.
Die Aufrechten in der CDU/CSU-Fraktion sollten Maaßen als Externen holen und als Kanzler einer Minderheitsregierung antreten lassen. Nahles und die anderen Linksextremen nebst Raute, ab nach Neukaledonien oder so, auf Fußreise schicken.

 

          Seite 4515          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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