Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Merkelokratie
Merkelokratie


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1937 


          Seite 4515          

Besserwisser
13.01.19
Seite 706

 

Habeck ist „Opfer“ seiner eigenen Schussligkeit geworden (aka: Thüringen endlich demokratisch machen). Dafür inszeniert er sich per Twitter- und Facebook-Aus und bekommt Beifall und Mitleit („shitstorm-Opfer der bösen Thüringer).

Magnitz bekommt von Chaoten eins auf die Mütze, inkl. Ausflug ins Krankenhaus, und ist trotzdem irgendwie selber schuld oder fast schon Täter... Niemand wird schliesslich gezwungen zur AfD zu gehen.

Schon sehr bunt die Presselandschaft in Schland...

 

Leser
13.01.19
Seite 706

 

..tja, wäre eine Grüner von Rechtsradikalen attackiert worden, hätte er sich selber ein Pflaster drauf geklebt und "ach bin nur gestolpert" gemurmelt...

 

Leser
13.01.19
Seite 706

 

..tja, wäre eine Grüner von Rechtsradikalen attackiert worden, hätte er sich selber ein Pflaster drauf geklebt und "ach bin nur gestolpert" gemurmelt...

 

Spiegel-Leser
13.01.19
Seite 706

 

Das Opfer der Woche als Titelbild: Robert Habeck! Ich dachte super, Ironie im SPIEGEL, falsch gedacht. Dann die Attacke auf Magnitz: Der unverschämte AfD-Mann präsentiert sich als Opfer! In der Notaufnahme muss ein Pfleger Fotos machen. MUSS! Mit vorgehalter Waffe oder was?

 

Kai Dickmann
13.01.19
Seite 706

 

Neben den Fakten müssen auch relotionistische Sichtweisen ihren Platz in der Presse haben. Nur so kann der Leser das gesunde Mittelmass finden. Das wäre ausgewogen und demoralisch äh demokratisch. So muss Zeitung.

 

Chebli, prollblöd
13.01.19
Seite 706

 

Also, äh, ich hab die Frage nich...
Frau Rottmann, was sagen Sie denn dazu?

 

Granulat
13.01.19
Seite 706

 

Schon wieder Skandalnachricht (von zeit-online):

"Brauner Mops lässt sich von farblosen Schutzsuchenden durch Straßen hetzen, nur um sie damit anschwärzen zu können."

Da muss die Zivilgesellschaft wohl wieder klares Kantholz zeigen!

 

Claus Relozius
13.01.19
Seite 706

 

Ja, Herr Dickmann, wenn das so wäre, würde ich auch gerne einige Artikel der ZZ beisteuern.

 

Claudia Proll, MdBT
13.01.19
Seite 706

 

Herr Dickmann, also isch versteh nit was Se meinen. Wir habn hier normal ein höheres Nivo in unserer Sprache als wie dort im Bundestag. Dat kann isch Ehne sage. Hör'n Se ma. Ond Denke, dat tun ma ja nich hier.

 

Kai Dickmann
13.01.19
Seite 706

 

Wenn sich die ZZ weniger querulantisch und dafür ein bißchen kooperativer verhalten würde, dann könnte ich mir eine erhebliche Investition durchaus vorstellen. Andere Sichtweisen sollen auch Gehör finden, klar, aber der Ton macht die Musik. Auf die angemessene Ausgewogenheit und Vielfalt kommt es an. Denkt mal drüber nach.

 

          Seite 4515          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
26.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Jenaer Stadtzeichner
Great Ape Project
Beantwortungs­beauftragter
Publico Magazin
Tagesschauder
Ostdeutsche Allgemeine
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Dushan Wegner
Seniorenakrützel
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
1 bis 19
Gemälde
Free Speech Aid
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern