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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1914 


          Seite 4514          

Poeta impotentus
06.11.18
Seite 672

 

5x das Wort Neger benutzt, und zwar nur, weil das die Linken ärgert, und dabei seit Jahren endlich mal wieder einen pubertären Orgasmus bekommen, besonders bei der kleinen, als Satire verkleideten Gewaltfantasie. Anders schaffe ich es nicht mehr.
Uff.

 

Oderix
06.11.18
Seite 672

 

Nach Erkenntnisstand der zuständigen Behörden kann nun behauptet werden, dass Maassen sich wie ein Steinwerfer an die Panzerglasscheibe des jüdischen Restaurants 'Schalom' verhält, oder.

 

G.K.
06.11.18
Seite 672

 

Die Ausgabe ist leider 1 - 2 Stunden zu früh erschienen. Liebend gerne hätte ich hier was zur Durchsuchung der BlackRock-Büros in München gelesen. Na vielleicht morgen bei Tagesschauder.

 

Soderix
06.11.18
Seite 672

 

Ronda ist vom US-Präsidenten nicht angetan. In den ersten 21 Monaten unter dem neuen Präsidenten habe sie festgestellt, dass Menschen mit einer hasserfüllten Einstellung – ermutigt durch Trump – aus ihren Kämmerchen kommen, so.

 

Ghostwriter
06.11.18
Seite 671

 

Nee, die Hunde können hier bleiben.

 

Duschvorhang
06.11.18
Seite 671

 

Aus der Reihe:
= Die Mahnung der Geschichte =

Wer Muslime abschiebt, der schiebt auch Hunde ab.

 

Der eilige Geist
06.11.18
Seite 671

 

Hätt der Förster Wilhelm Busch gelesen, dann hätt er dem Neger gesagt:
"Enthaltsamkeit ist das Vergnügen
an Dingen, welche wir nicht kriegen".

 

Poeta nocturnus
06.11.18
Seite 671

 

Wie man als mutige, unangepaßte Einzelperson
die Bevölkerungsexplosion bekämpfen kann.


Ein Neger stand am Waldesrand
mit seinem Pimmel in der Hand.
Da kam der Förster um die Eck'
und schoß dem Kerl den Stecken weg.

Der Neger schrie und klagte laut,
ihm sei das Leben nun versaut.
Der Förster sprach: "Enthaltsamkeit
ist auch nicht schlecht in uns'rer Zeit!"

Der Neger dachte nach, verstand
und wurde weiß wie eine Wand,
da er die Wahrheit hatt' erblickt:
Ich hab schon viel zu viel gefickt.

Der Förster sah des Negers Reu',
pfiff seinen treuen Hund herbei
und hieß ihn zu verzehren schnell
das abgeschoss'ne Bumsgestell.

So ward geschlossen dieser Kreis,
der Neger war auch nicht mehr weiß,
und jeder ging vergnügt nach Haus.
Damit sich's reimt: Die G'schicht' ist aus.

 

Migrationskakt
06.11.18
Seite 671

 

Deutschland zahlt 50 Mio. an die 50'000 verbündeten "Aufständischen/Rebellen/Terroristen" in Idlib, dass reicht für 2,5 Monate Hartz4 und nächstes Jahr wird dann hierher emigriert.

 

Oderix
05.11.18
Seite 671

 

Wenn Merkel geflüchtet worden ist, dann braucht es ja auch keine EU mehr, oder.

 

          Seite 4514          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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