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Im 435 Sitze zählenden Repräsentantenhaus
eroberten das linke AIPACK neu eine Mehrheit. Im Senat konnten das rechte AIPACK ihre bisherige Mehrheit halten und sogar ausbauen. Bei den Gouverneuren verringerte das linke AIPACK ihren Rückstand auf das rechte AIPACK, wenn auch weniger als erhofft.
Kühlschrankgeruch? Überlege gerade, wie sich der anriechen könnte: feucht, abgestanden, ranzig und kompostig. Aber das ist doch der Stallgeruch der SPD.
Oder: Wie man mit Kreativität und gutem Willen
die gröbsten Kollatrinalschäden verhindern kann.
Ein Moslem wurde rot vor Zorn,
da in der Schlang' er war nicht vorn.
Der Klomann lenkte hurtig ein
und winkte ihn zuerst herein.
Der Moslem zog zufrieden blank
und pißte an den Besenschrank.
Der Klomann schrie, daß Gott erbarm:
Tu's nicht! Der Schrank da ist h a r a m !
Der Moslem stoppte den Erguß,
rieb grübelnd sich die Glaubensnuß
und strullerte dann elegant
in eine Schüssel an der Wand.
Der Klomann wischte derweil schnell
die heil'ge Soß' vom Schrankgestell,
worauf er dieses sprühte fein
mit extra viel "Domestos" ein.
So ward entschärft die Lage sehr,
der Moslem zürnte auch nicht mehr,
und es war alles, alles gut –
trotz kochendheißem Muselblut.
Anm. d. Dicht.: Das obige Poèm ist das zweite und letzte der Reihe "Integration mit Herz und Hirn". Zusammen mit seinem Schwesterwerk "Der Neger und der Förster" bildet es ein volkspädagogisches Diptychon und sollte daher nur im Verbund mit diesem publiziert werden. Der ZZ Media Group sei für die Vorab-Veröffentlichung der Einzelteile gedankt. (PS: Im obigen Poèm ist der Schlußsatz eines berühmten literarischen Werkes versteckt. Alle richtig Erratenhabenden d. betr. Werkes erhalten eine Flasche "Domestos"; der Versand erfolgt vermutlich durch die ZZ Media Group.)
@Ghostwriter
Das mit dem Orgasmus kann der kleine intellektuelle Afterschmoller nicht kapieren. Pseudonym versus Aussage - wie gehabt, linke Unvereinbarkeit von Form und Inhalt, Logikabstinenz und notorisches Versagertum.
Bei der "als Satire verkleideten Gewaltphantasie" und "Förster" fällt mir doch glatt ein:
"Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer..."
@Ghostwriter: Dass sich die linksradikalen Ratten ausgerechnet an Lyrik so festbeißen, ist ja nun auch bemerkenswert, oder? Möchte wissen, was denen so besonders daran aufstößt. Ah, ich glaub, ich habs: Es muss die Ordnung sein, die in Gedichten herrscht. Die kann für linke Ratten lebensbedrohlich werden, weil sie ja das Gegenteil von Chaos ist, also von ihrem wichtigsten Grundnahrungsmittel. Setzen Sie mal einen Lactose-Allergiker auf Milchdiät, das ist genau dasselbe!
Seitdem die Titanic nun seit geraumer Zeit zu einem zahnlosen politkorrekten Witzblättchen, von Gören für Gören, mutiert ist, empfinde ich die ZZ als eine wohltuende Alternative. Sehr schön auch die Spitzen gegen den Satirehitler und Stefan Gärtners allsonntägliches Geschwurbel.
Weitermachen, Herr Zeller! :)
Als impotentus bekommst du auch dann keinen Orgasmus, du Ratte.
Linke ärgern ist unser Liebstes.
Ist dir übrigens aufgefallen, dass das deutschnationale Wort Förster nur dreimal vorkommt?
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.