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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4512          

G. Büchner
07.11.18
Seite 672

 

Friede den Schuppen!
Krieg den Duschvorhängen!

 

Trottel
07.11.18
Seite 672

 

Von den Merkelmedien laß ich mir schon lange nichts mehr sagen. Meine geistige Unterordnung gilt ab sofort der ZZ, die ist meinungstechnisch und von den Themen her sogar noch übersichtlicher.

 

Claus Klebt
07.11.18
Seite 672

 

Margarete Stokowski weigert sich, auf ein bestimmtes Klo zu gehen und dort ein Zeichen zu setzen, nur weil Beatrix von Storch die Schüssel auch schon einmal benutzt hat. "Da platze ich lieber", so die sympathische Genderista von der Spiegel-Mission zu ZZ-Women und zu ZZ-Diverse in einem Satz. "Kackbraun geht gar nicht. Scheiße ist bunt", so Marga zu Augstein auf der Herren-Toillette.

 

Duschvorhang
07.11.18
Seite 672

 

Auf meinem Negerkriegsschauplatz hier (der vermutlich nur deshalb existiert, weil die Zeller Zeitung immer langweiliger wird) kann das gewaltgeile Zirkeltraining also fröhlich weitergehen, es moderiert ja niemand mit Charakter.

 

Duschvorhang
07.11.18
Seite 672

 

Da hier momentan im geschätzten Leserbriefzirkel u. a. das Thema Neger im Diskurs steht: Meine Wenigkeit hat nichts gegen Neger, nur gepflegt müssen sie sein. Leider kann ich nicht so fabelhaft dichten wie Poeta, daher zitiere ich hier zum Thema Neger ein paar Verse aus "Fipps der Affe" von Wilhelm Busch. So befriedige ich meinen lyrischen Drang, ohne selber lyrisch zu sein.

Was bisher geschah:
Fipps ist, wie bereits erwähnt, ein Affe. In Afrika. Er wird von einem Neger gefangen, denn:

"Es wohnte da ein schwarzer Mann,
Der Affen fing und briet sie dann".

Fipps wird vom hungrigen Neger weggetragen. Aber Fipps weiß sich zu helfen:

"An diesem Mannes Nase hing
Zu Schmuck und Zier ein Nasenring
Fipps faßt den Reif mit seinem Schweif.
Der Schwarze wird vor Schrecken steif.
Die Nase dreht sich mehre Male
Und bildet eine Qualspirale."

Fipps schiebt scnell ein Astende durch den Nasenring:

"Jetzt biegt der Fipps den langen Ast,
Bis er den Ring der Nase faßt.
Dem Neger wird das Herze bang,
Die Seele kurz, die Nase lang."

Fipps lässt den Ast wegschnellen:

"Am Ende gibt es einen Ruck,
Und oben schwebt der Nasenschmuck.
Der Schwarze aber aß seit dieser
Begebenheit fast nur Gemüser."


Der Vollständigkeit halber hier Text und Bild zusammen, denn es war ja bekanntlich alles illustriert:
http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Fipps,+der+Affe/Erstes+Kapitel

 

Ghostwriter
07.11.18
Seite 672

 

Fischig - daher die Sympathie der Sozialisten für Fette Schweine Fischgestank und deren Gegröle.

Antwort:
Haben sich schon selbst in die Schweine verwandelt.

 

Schuppe aus dem Auge
07.11.18
Seite 672

 

@Dörfler
Sie haben bei dem SPD-Stallgeruch noch die seit der auf dem Bundesparteitag 1988 in Münster beschlossenen verbindlichen Frauenquote existente, penetrant fischige Note vergessen.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
07.11.18
Seite 672

 

Domestos - ist das ein griechischer Wein?

 

Schuppe aus dem Auge
07.11.18
Seite 672

 

@Poeta nocturnus
Sie sind schon ein (r)echter Taugenichts...

"...die Donau rauschte dazwischen herauf – und es war alles, alles gut!"

In wahrer Zuneigung,
Ihre Schuppe!

 

Dummer Leser
07.11.18
Seite 672

 

Ja, aber der Satz steht nicht im Gedicht von Poeta nocturnus.
So gewinnen Sie nie eine Flasche Domestos, Herr Zeller.

Antwort:
Vielleicht ist der ja Schiller.

 

          Seite 4512          




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4. September 2026

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