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Als gebürtiger Magdeburger und Historiker bin ich dankbar für diesen neuen gutmenschlichen historischen Ansatz. Wenn die Franzosen 1914 die Deutschen auf dem Weg nach Paris freundlicher aufgenommen hätten, wäre die Geschichte auch ganz anders verlaufen.
Sie Scheichs lassen ihre Frauen immer in München unter ihren Burkas schönheitsoperieren. Das weiß man ja. Vielleicht ist das ja auch sowas in der Art?
Sprecherin der Grünen Jugend fordert, daß Afrika deutsche Klimaflüchtlinge aufnimmt.
www.welt.de/politik/article180495804/Ricarda-Lang-Gruenen-Nachwuchs-fordert-Asylrecht-fuer-Klimafluechtlinge.html
Wußte ich's doch, daß das ganz kluge Köpfe sind. Das Moppelchen will vorangehen und gibt den Afrikanern auch etwas von ihrem Essen ab.
Historische Lösung meines jahrzehntelangen Problems +++ In diesen Tagen, in denen der Klimawandel wieder so unerbittlich zuschlägt, hatte ich die Gelegenheit, mein eigenes Buch "Ich entscheide mich für Mut" (2017) endlich einmal selbst zu lesen. Darin beschreibt die Autorin ja mein privates Persönlichkeitsproblem, dass mein schwieriger Vater sein Exemplar "Mein Kampf", eingeschlagen in der Titelseite des "Neuen Deutschland", im Regal stehen hatte. Das hat mich jahrzehntelang belastet. Jetzt habe ich die Lösung gefunden: Ich stelle mein Exemplar "Mein Kampf" eingeschlagen in die Titelseite der "taz" in mein Regal. So kann ich endlich Frieden machen mit meinem Vater, der mir gedanklich nicht ganz weit weg ist. So wächst zusammen, was zusammen gehört, um mit Willy Wimmer zu sprechen.
Türkische Wochenmarktverkäufer werden durch Sprechakte diskriminiert. Warum nennt man den Markt nicht Tagesmarkt? Um die Türken klein zu halten, obwohl sie schon von Natur aus kleiner als Schweden und andere sind.
Vielleicht sitzt die Kasner ja eine vierwöchige Haftstrafe ab, Verstoß gegen das BtMG.
Um sie den schon länger hier Leidenden zu zeigen, wird sie regelmäßig durch die Gegend kutschiert.
Ich weiß nicht, ob ich nicht vielleicht bei der Lektüre Ihrer habituellen bunten Absurdistan-Mischung nur die letzte semantische Überschlagskurve nicht geschafft habe, etwa weil mir vielleicht ein rezentes Meldungs-Antezedens aus dem großen politischen Leben fehlt.
Die Magdeburger kalorischen Bereicherer waren jedenfalls nicht die Schweden unter Gustl-mit-dem-bösen-zweiten-Vornamen, dessetwegen ich ihnen den gar nicht nennen kann – weil ich sonst nämlich, wie Frau Foroutan bei der Lektüre gewisser Bücher, in Krämpfe verfallen würde – sondern die Katholischen unter Tilly.
Es kann natürlich sein, dass Sie dabei ans heiße Katreinerle Göbbels-Eckardt und die Dresdner Frauenkirche dachten … und natürlich auch an die Nazis, wie könnten die auch jemals fehlen?
In dem Fall muss ich sie aber warnen: dem ḰGE sollte man nie widersprechen, sonst wird man in die Katjanka bestellt und ist für diese andere Welt auf die Fürsprache der EKD bei dem Gericht
[…]
Lacrimosa dies illa,
Qua resurget ex favilla
Iudicandus homo reus
[…]
angewiesen, nach dessen Spruch endlich Lamm und Löwe friedlich nebeneinander ins Gras beißen.
Diese Trigrammata verwirren einen zu sehr. Vielleicht sollte Sie es deshalb doch eher bei dem bekannten CBR-Produkt (CBR steht, glaube ich, für constant bit rate) einer Augsburger Garagenfirma der künstlichen Intelligenz mit seinen kindergartentauglichen Buntstiften belassen.
Hoffen wir, dass die chinesischen Aufkäufer unserem Land dieses tolle Produkt nie wegschnappen werden, spnst könnten sie den deutschen Qualitätsmarkt mit konkurrenzlos billiger Empörung aufrollen!
Geschichtssoziologe, haha, gut. Bloß kam ich dann auf die Idee das Wort zu suchmaschinisieren und da gibt’s wirklich welche von, nicht viele, aber immerhin. Also neuer Nachschub für die Arche B.
Und was die Gemüsehändler betrifft, so möchte ich dahingehend meine Meinung äußern, das ich nur und ausschließlich beim örtlichen moslemischen Gemüsemann (der untypischerweise KEINEN Eckladen hat), also das ich ausschließlich beim moslemischen Gemüsemann frische Pfefferminze bekomme (das Büschel für einen Euro), die wiederum ich benötige um mir daraus frischen und stark gesüßten Pfefferminztee zu machen (mit Süßstoff, wegen der Linie), gerade bei heißem Wetter eine Wohltat. Gäbe es nun diesen hier am Ort ansässigen moslemischen Gemüsemann nicht (es gibt hier nur einen), so könnte ich mir keinen frischen Pfefferminztee machen und das wäre nachteilig für mich. In summa, meinetwegen kann Deutschland und Westeuropa unter der Moslemflut untergehen, Hauptsache ich bekomme meine frische Pfefferminze vom moslemischen Gemüsehändler hier im Ort. Man muss eben abwägen.
Bitte bleiben Sie gesund.
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8. Juli 2026
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