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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1914 


          Seite 4509          

Besserwisser
09.11.18
Seite 673

 

Frau Proll äh Moll, haben Sie auch Abitur und ein Jura-Studium wie Frau Hinz aus Essen?
Sie klingen so unfassbar intelligent.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Antwort:
Israel hetzt gegen die neuen Juden.

Verzeihn Sie, wenn grad isch da jetzt mal kurz reingrätschen tu; die ZZ verschteht uns und das, worum es unsalle Parteien geht, die AfD natürlisch ausgenommen.

Die Antwort ist so genial, Herr Zeller.
Chapeau!

 

Dr. Rottmann
08.11.18
Seite 672

 

Also jetzt kommt es also doch raus, was ich schon immer sagte: Israel ist halt schon antisemitisch. Genauso wie die AfD lehnen sie den Migrationspakt ab. Ich hab das - irgendwie - tatsächlich - nochnich - verstanden.

Antwort:
Israel hetzt gegen die neuen Juden.

 

Kebele
08.11.18
Seite 672

 

Schafä? Wo sein? Ich habän Druck.

 

Renate Küh-Nast
08.11.18
Seite 672

 

Wir sind gegen den Missbrauch von Tieren beim Ponyreiten. Ponyreiten ist sexistisch, rassistisch, deutsch-national und überhaupt.

Antwort:
Wer braucht Ponys, wenn man Schafe haben kann.

 

Anton H.
08.11.18
Seite 672

 

Wo war heute eigentlich unser grüner Pony-Hofreiter?

 

Aus dem Hohen Haus
08.11.18
Seite 672

 

"...un ich kanns Ihnen auch unter vier Augen uf de Fresse geben... Bätschi..." ... Sprach's und ging mit der alten Tante SPD unter.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Nä - Sie hab isch nischt gemeint. Isch mein die von der AfD, für die schäm isch mich fremd, aber sowas von fremd schäm isch misch für die.

 

Chebli
08.11.18
Seite 672

 

Wie "Unnwissensewas?"
Ich äh hab die Frage nich vaschtandn.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Und wissense was? Isch schäme misch fremd, dass wir hier diesen Antrag überhaupt beschprechen müssen und Sie damit unsere Zeit verschwenden. Isch schäme misch sowas von fremd.

 

          Seite 4509          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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