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"Traditionelle Anti-Terror-Razzia wegen schlechten Wetters abgesagt" o.s.ä. las ich gerade auf einer frühen ZZ-Seite
(doch, doch, da guck ich manchmal hin, aus Gründen der Nostalgie).
Schätze, stattdessen hält Malu 3er eine Predigt und Bischof Wüst spricht ein Grußwort an die lieben steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa. Worin er oder sie von Freiheit spricht und dass die Würde des Menschen ...
Es ist wahr, was dieser (wenn auch eindeutig verrückte) Mann sagt. Die Lösung und Beantwortung der Endlösung ist natürlich, daß wir auch die vielen Schneeer über alle Grenzen hinweg auf unsere Schultern nehmen und auf unser Haupt legen müssen. Wir haben die Pflicht alle zu tragen, koste es, was es wolle.
Den schwer belasteten BP habe ich mir jetzt schon zum x-ten mal angeschaut. Vielleicht ist das schmutzigweiße Etwas, das FWS auch im Sommer auf seinem Kopf trägt, kein Haar, sondern, trotz Klimawandel, eine fasrige Variante von Altschnee, Firn oder Gletschereis. Das könnte sein Geschwätz erklären.
Dr. Kai Kniffel (ARD Aktuelle Kamera) 17.01.19
Seite 709
Uns ist es nun, wie unseren Kollegen vom WDR, genauso ergangen: Wir waren nicht darüber informiert, dass uns die Sendetechnik einen Streich gespielt hat und immer nur 1:30-Nachrichten-Einspieler mit Politiker*innen von den GRÜNEN gesendet hat. Das ist für ein ausgewogenes Medium nicht akzeptabel, wir machen es aber trotzdem. Die Redaktion war nicht darüber informiert, hätte es aber für gut geheißen, wenn sie es gewusst hätte. Wir vermuten, dass entweder die Elektronik verrückt spielt wegen des Klimawandels oder Trump seinen russischen Geheimdienst dafür einsetzt. Unsere Qualitätssicherung findet das auch gut und unsere Kameraleute auch, weil sie ganz viele Fan-T-Shirts haben.
WDR räumt Fehler und Unstimmigkeiten in drei Dokumentationen ein
„Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‘Menschen hautnah’ nicht akzeptabel. Die Redaktion war darüber nicht informiert. Wir werden unsere Qualitätssicherung an dieser Stelle verstärken. Weitere Ungenauigkeiten, die wir in den Filmen festgestellt haben, entsprechen nicht den journalistischen und redaktionellen Standards im WDR“, teilte WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni am Donnerstag mit.
Der Clou & der Brüller: "Die Qualitätssicherung verstärken!" - Satire pur! Besser kann's die ZZ auch nicht formulieren.
Deshalb: Herr Zeller in den WDR-Aufsichtsrat! Presto presto! Er hat Erfahrung in Qualitätssicherung!
Ich habe meine Garage jetzt mit englischem Teegebäck gefüllt. Wenn der Hauptexportartikel wegfällt, fällt der Tee auch weg, Besuch auch. Das hätte die EU vorher wissen müssen.
Je mehr Pferde du anspannst, desto schneller gehts – freilich nicht das Ausreißen des Blocks aus dem Fundament, was unmöglich ist, aber das Zerreißen der Riemen und damit die leere, fröhliche Fahrt.
Brexit Plan B nun bekannt geworden: Briten gehen einfach so, und natürlich wie bei jeder richtigen Scheidung, einfach so ohne irgendetwas an die EU zu bezahlen, wird dann eh alles wieder verrechnet mit ihren Guthaben. Ja so sind sie halt, die Briten.
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.