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Eilmeldung +++ Jahrelang wurden die Stimmen auf den CDU-Bundesparteitagen nur geschätzt +++ Wie die taZZ in ihrer nicht erschienenen Ausgabe jüngst berichtet, wurden die Wahlergebnisse zum CDU-Vorsitz seit 18 Jahren immer nur geschätzt. Die Vorsitzende ging dabei regelmäßig als Siegerin hervor. "Die Deutsche Historiker-Vereinigung wird einstmals feststellen, dass Merkel nur ein Betriebsunfall der Demokratie innerhalb der CDU war. Es wird keiner verantwortlich zu machen sein", so Claus Klebt zu Tanja Halali in der heute-show. "Wir Grünen fuhren gut mit Angie, sie ist unsere wahre Heldin und da reichen gefühlte Mehrheiten immer aus", so Claudia Roth auf einem Anti-Hass-Konzert der Toten-Steine-Flizzekacke in Freiburg.
@ZZ-DAILY
Wie recht die Kasnerin hat. Alles hat seine Zeit. Bücher schreiben hat seine Zeit, Bücher verbrennen hat seine Zeit. Abhängen hat seine Zeit, Aufhängen hat seine Zeit.
Hoho, das Thema Neger ist ja doch gewohnt aufmerksamstark, nicht nur bei Afterduschvorhängen. Überdies, was muss ich da in den Hochqualitätsmedien lesen, nämlich: Ein Beamter, AfD-Mitglied, darf nicht öffentlich "Quotenneger" und "Gesinnungsjustiz" sagen, wenn doch, wird er gerichtlich entbeamtet, also gefeuert, und verliert dadurch auch den Pensionsanspruch. Weil, so das Gericht: Verletzung der Beamtenpflichten.
Also die Gesinnungsjustiz verurteilt im Sinne der Gesinnungsjustiz Leute, die Gesinnungsjustiz sagen, will aber keine Gesinnungsjustiz sein. Das ist ein abgeschmacktes Paradoxon, daher fast schon ein Thema für ein philosophisches Proseminar. Nun, was solls, denn ich bin kein Beamter, sondern ehrenamtlicher Vollnazi. Daher:
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Für heute reichts. Na gut, noch ein weiteres Entbeamtungswort: Quotennegerin - wegen der Gleichstellung. Jetzt kann ich arme dicke Kartoffel (vorwiegend festkochend) freilich ganz bestimmt kein deutscher Beamter mehr werden und dies erfüllt mich letztlich doch mit leisem Gram ob der verbauten Lebenslaufmöglichkeiten. Übrigens frage ich mich gerade, welche Entbeamtungswörter es wohl für _schwarze_ deutsche Beamte gibt. Gibt nämlich solche. Also angenommen ein schwarzer deutscher Beamter würde im Internet oder sonst wo von Gesinnungsjustiz und/oder Quotennegern reden, ob der dann wohl gerichtlich entbeamtet würde.
Herr Zeller, ich bin bereit für den Daily Cartoon!
Bin schon gespannt!
Ich tippe auf zwei Menschen, der eine sagt was irre pädagogisches zum anderen, was man ja sonst nirgends sagen darf außer überall!
Krampfknarren-Bäuerchen will Kranzlerin werden und meinte, mit ihren 18 Jahren Drecksgeschäftserfahrung werde alles neu, auf die Frage nach Angela Merkel meinte sie, kenne ich nicht.
Hatte die ZZ beim offiziellen Kultbild vom kleinen Raketenmann den Pinsel im Spiel? Sehr schön und launig, der hat sicher grad noch vorher ein Meerschweinchen gefressen, so glücklich wie er guckt.
Das hier bei ZZ und so ist ja alles grenzwertig. Ich genehmige nur, dass jeder Leser maximal 10 Minuten die ZZ liest, sonst wird das zu viel. Es geht nur so: Mit Hass gegen Hass!
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.