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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1914 


          Seite 4506          

Kebele
08.11.18
Seite 672

 

Schafä? Wo sein? Ich habän Druck.

 

Renate Küh-Nast
08.11.18
Seite 672

 

Wir sind gegen den Missbrauch von Tieren beim Ponyreiten. Ponyreiten ist sexistisch, rassistisch, deutsch-national und überhaupt.

Antwort:
Wer braucht Ponys, wenn man Schafe haben kann.

 

Anton H.
08.11.18
Seite 672

 

Wo war heute eigentlich unser grüner Pony-Hofreiter?

 

Aus dem Hohen Haus
08.11.18
Seite 672

 

"...un ich kanns Ihnen auch unter vier Augen uf de Fresse geben... Bätschi..." ... Sprach's und ging mit der alten Tante SPD unter.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Nä - Sie hab isch nischt gemeint. Isch mein die von der AfD, für die schäm isch mich fremd, aber sowas von fremd schäm isch misch für die.

 

Chebli
08.11.18
Seite 672

 

Wie "Unnwissensewas?"
Ich äh hab die Frage nich vaschtandn.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Und wissense was? Isch schäme misch fremd, dass wir hier diesen Antrag überhaupt beschprechen müssen und Sie damit unsere Zeit verschwenden. Isch schäme misch sowas von fremd.

 

Dr. Rottmann, MdGrüne
08.11.18
Seite 672

 

Ich habe es - ehrlich gesagt - tatsächlich - immer - nochnich verstanden, worum es in diesem Compact for Immigration geht - oder heisst das Combat? Wer ist denn dieser Immigration?

 

Strunzdumm + Prollblöd
08.11.18
Seite 672

 

Frau Rottmann, wo bleiben Sie mit Ihrem 'Ich hab's ährlich gesagt immer noch nich verstanden', damit ich endlich sagen kann: 'Ich äh hab die Frage nich vaschtandn'.
Na?

 

Malzi
08.11.18
Seite 672

 

Hallo Zelli, sei gegrüßt aus Dresden!

Ps.: Eine Frage hab ich doch: Was hat denn der riesige Penis auf dem ZZ-Daily zu bedeuten?

Antwort:
Penisneid, beim Betrachter.

 

          Seite 4506          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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