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zu Seite 1914 


          Seite 4505          

Old white man
09.11.18
Seite 673

 

Hei, heute vor 29 Jahren hat der Kommunismus - besiegt vom mutigen Teil des Deutschen Volkes, allen voran den Sachsen - seine Niederlage eingestanden.
Aber wo sind eigentlich all die Kommunisten geblieben?
Sie sitzen in den Medien, in der Justiz, bei den grünen, in der spd, auf dem Kanzlerstuhl, in der Kahane-Stiftung...
"Dort sitzen die Feinde des Deutschen Volkes, und diese Feinde sind links!"

Antwort:
Das Volk will das so.

 

Duschvorhang
09.11.18
Seite 673

 

Aus der Reihe:
= Aussichten =

Ich besitze zwar kein Auto, aber sehr schöne Autofahrerhandschuhe. Ich denke, dies ist ein annehmbarer Anfang.

 

Ghostwriter
09.11.18
Seite 673

 

In was für einem Alptraum leben wir?
Maaßen wird vom Verfassungsschutz überwacht, Seehofer tritt der cdu bei -
am Ende bekommen wir noch eine Wahnsinnige mit Rautenpfoten, die behauptet, sie sei seit Jahren Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und wolle jetzt nach Marrakesch fliegen, um da irgendetwas zu unterschreiben.
Irre, absolut irre.

Antwort:
Damit werden Hass und Hetze abgewehrt.

 

Dummer Leser
09.11.18
Seite 673

 

Anlässlich der drohenden Weihnachts- äh Jahresendansprache des Bundesbürovorstehers wird seine Lieblingscombo 'Fette Schweine Fischgestank' das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" grölen.
Und zwar in der vom zdf zertifizierten Dessauer-Brauhaus-Hardcoreversion.

 

Hintergrundinformationen
09.11.18
Seite 673

 

Aus gut informierten Kreisen des ZZ-Bundeshauptstadtbüros erfahren wir, dass Bundespräsident Steinmeier am Verzweifeln ist. Er hat für seinen 10-Punkte-Plan neun Punkte zusammen, aber der zehnte will ihm einfach nicht einfallen. "So kann man nicht regieren", sagte Dr. Rottmann von den Grünen zur Frau Roth, "Deshalb arbeiten wir immer nur mit Fünf-Jahres-Plänen, das geht einfacher zum Merken!"

Antwort:
Er hätte mit Punkt 10 beginnen sollen.

 

Soderix
09.11.18
Seite 673

 

Meine Vorhaut kriegen sie nicht, so.

 

Besserwisser
09.11.18
Seite 673

 

Frau Proll äh Moll, haben Sie auch Abitur und ein Jura-Studium wie Frau Hinz aus Essen?
Sie klingen so unfassbar intelligent.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Antwort:
Israel hetzt gegen die neuen Juden.

Verzeihn Sie, wenn grad isch da jetzt mal kurz reingrätschen tu; die ZZ verschteht uns und das, worum es unsalle Parteien geht, die AfD natürlisch ausgenommen.

Die Antwort ist so genial, Herr Zeller.
Chapeau!

 

Dr. Rottmann
08.11.18
Seite 672

 

Also jetzt kommt es also doch raus, was ich schon immer sagte: Israel ist halt schon antisemitisch. Genauso wie die AfD lehnen sie den Migrationspakt ab. Ich hab das - irgendwie - tatsächlich - nochnich - verstanden.

Antwort:
Israel hetzt gegen die neuen Juden.

 

Kebele
08.11.18
Seite 672

 

Schafä? Wo sein? Ich habän Druck.

 

          Seite 4505          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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