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Rollstuhlfahrer vor's Mönschengericht! 09.11.18
Seite 673
@Chnobli: Das ist Buntwelsch, so eine Art Gauner-Idiom, mit eigenem Wortschatz und abstreitbarer Plausibilität! Sicher ist sicher!
Falls ernst gemeint (und kein Running-Gag):
Bei "Hurra Deutschland" hieß derjenige welche irgendwie nach quadr. Käse-Produkt für's Toast -Scheibletto?
PS: Ich kein Ladiner (nur geborgt), dafür Ma(h)ler (Hedwig Courths-). Daher tempEra statt O!
Wie was @Mönschengericht? Ich gar nischt, also nix vaschtandn.
Rollstuhlfahrer vor's Mönschengericht! 09.11.18
Seite 673
@Münsterwitz(er): Ich wüsste da auch noch so einen Stuhlfahrer, der rollert immer durch diese "Loja Dschirga" im RHS und faselt 'was von "Inzucht", wenn "wir" nicht maximal verbuntet würden.
Wobei seine eigenen Würflinge (nicht "wir"?) offenbar keine Verbuntung benötigen; sind sie doch auch so "kreativ", "befähigt" und "leistungsstark", sich schon in jungen Jahren in höchste Posten hinaufzu"arbeiten", erfolgreich (inzuchtartig!?) zu verpaaren usw.
Die ?Lieblingstochter? (die echte, nicht der mörderische Zögling des Dicken) als Propanadabeauftragte (Kontinuitäten&Parallelen!) von Hole-in-ONE, der 'Son-in Law' sein Seelenverwandter mit ähnl. Biografie, jetzt u.a. Fachperson für innere Medizin und Bandwürmer.
PS: Der Kofferträger, der einst die "Loja Dschirga" beschwindelte, jetzt selbst "Chef der alten Säcke (und SäckInnen)".
@DL: Wenn Ranzbutter-Gammelfisch dieses alte, heimelige Lied runtergrölen sollten, dann träten sie damit in die Fußstapfen ihrer möchtegern-punkigen Prollvorbilder aus dem dussligen Dorf, die derselben schon in den 90'ern auf Glitzer-Scheibe pressten.
"Nimm2" alias "A-lte Freege-tte" dürfte da gern als "Spiritus rector" fungieren.
#alter Wein in neuen Schläuchen, alles schonmal dagewesen
æDuschvorhang: Wieder zuviel Westfernsehen gekuckt, hä?
Die Werbung dieses Erlebnisgutscheinportals für den wohlstandsgesättigten, Sinn- und Geschenksuchenden Juppie ist der(vorweihnachts-)zeit allzu penentrant.
@Sternstunde im Bundestag
Jetzt hat also auch diese mollige SPD-Abgeordnete Moll im Bundestag gegeifert und geblökt. Wie schon am 12. September der Würselener Kellerspezi Maddin Chulz. Bei dem gab es da ja hinterher diese künstlerisch so wertvollen Fotos, so schön komponiert und historisch mit Maddin als Eyecatcher, inmitten seiner andächtigen Gemeinde. Die fühlten sich so sauwohl unbesiegbar und staatstragend, wie bei des Maddins 100%-Krönung vor der letzten Bundestagswahl. Der Bundestag als gefühlte SPD-Domäne. Nun also diese ordinäre Megäre Moll: fett, unansehnlich und vulgär - "Hass macht hässlich". Ich hoffe ja inständig, dass sich diese einfältigen Inszenierungen bei der SPD-Fraktion zum Running Gag entwickeln. Die AfD kann sagen was sie will, die schon im Vorfeld auswendig gelernte Intervention steht bei Fuß, egal worum es geht. Das wird mit Sicherheit unterhaltsam.
Hei, heute vor 29 Jahren hat der Kommunismus - besiegt vom mutigen Teil des Deutschen Volkes, allen voran den Sachsen - seine Niederlage eingestanden.
Aber wo sind eigentlich all die Kommunisten geblieben?
Sie sitzen in den Medien, in der Justiz, bei den grünen, in der spd, auf dem Kanzlerstuhl, in der Kahane-Stiftung...
"Dort sitzen die Feinde des Deutschen Volkes, und diese Feinde sind links!"
Antwort: Das Volk will das so.
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.