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Diese Länder werden den UNO-Migrationspakt nach derzeitigem Stand nicht unterschreiben: Österreich, Polen, Ungarn,Tschechien, Schweden (Nachbesserung), Niederlande (Nachbesserung), Griechenland, Kroatien, Dänemark, Italien, Norwegen, Slowenien, Israel, Australien, USA, China, Japan, Korea, Kanada.
Die halbe Welt ist antisemitisch!
P.S. @ZZ-Freund und Bewunderer: Haben Sie's schon mal ganz einfach mit Nicht-Lesen versucht? Das sollte funktionieren.
Antwort: Würde funktionieren, aber nichts nützen.
... einfach mal wieder die November-Revolution wertschätzen!
Ohne seine Vor-vorgänger & -partei-Altvorderen Scheidemann & Noske wäre die Revolution sicher vieeel "erfolreicher" gewesen, so wie damals in Paris unter Robespierre-"Isidore" und Petersburg unter Uljanow-Blank.
Dann hätten wir jetzt schon den Sozialismus (bzw. einen besseren als jetzt).
PS: Warum propagiert er eine gescheiterte Revolution? Angst um seinen Schloßsitz?
Die Qualität der ZZ ist - wie gewohnt - exzellent! Dieses Niveau zu halten, erscheint mir als Höchstleistung, und ist mit 'Klicks' und 'Weitersagen' unzureichend gewürdigt.
Jedoch erscheinen mir die meisten Leserbriefe als schlicht überflüssig. Die großzügig bereitgestellte Offenheit des Leserbrief-Bereichs wird zunehmend durch respektloses Abladen 'geistigen Mülls' mißbraucht.
Wäre es eine gute Idee, beim 'Leserbrief' eine Bezahlschranke einzuführen?
Rollstuhlfahrer vor's Mönschengericht! 10.11.18
Seite 673
@Chnobli: Ich nix önglish, nur Buntwelsch & kleine Biss-che duitsch. Und bitte per Sie!
Warum soo vertraulich? Können wir uns?
adnotatio: Pressure-Groups gibt's viele, auch hier und zuweilen sogar hier-HIER!
ad rem: Mit Araberfernsehen und Sadao-Maso (BondageDildoStrapse) hab' ich's nicht so.
Mein Faible sind eher Laserschwerter & Lesestuben, da speziell sagt mir Walter Flex sehr zu, aber auch so manche SF-Geschichte.
Manchmal lege ich auch Tarot-Karten, die prophezeien aber nichts Gutes!
Um das Klimaschutz-Versprechen einhalten zu können, plant Umweltministerin Svenja Schulze eine Sondersteuer auf Benzin und Heizöl. Das könnte den Spritpreis auf zwei Euro pro Liter anheben.
Die WeLT fragt: "Kann man eigentlich Fisch noch essen?" - Die wichtigere Frage aber lautet doch: "Kann man eigentlich SaureSahneFisch noch hören?" Ich glaube, nein.
Die zeit.de informiert:
"Der Bundespräsident hat Novemberrevolution, Pogromnacht und Mauerfall gedacht. Die Deutschen könnten stolz sein auf Freiheit und Demokratie, ohne die Shoa zu verdrängen."
Den obigen Text wollte ich mir kopieren, ausdrucken und ins Portemonnaie legen, als beständige Mahnung. Jedoch, mein Word kennt das Wort "Shoa" nicht und unterstreicht dies Wort rot. Ich könnte nun in Word entweder wählen: "Hinzufügen zum Wörterbuch", "Ignorieren" oder das Wort austauschen gegen folgende Word-Wortvorschläge:
Show
Stoa
Zhao
Shop
Sohag
Ich denke, ich wähle bei Shoa "Ignorieren", es sei denn, dies wäre strafbar. Dann natürlich nicht. Im Fall der Strafbarkeit würde ich das Wort Shoa alternativ gegen das Wort Stoa austauschen, klingt ähnlich und erinnert mich an frauliche Eleganz, was ja etwas Nettes ist. Und ich habe viel Nettes nötig.
PS: Habe mich geirrt und Stoa mit Stola verwechselt, Stoa ist aber etwas ganz anderes, das ist mehr so, wie wenn man ein Furunkel ohne Betäubung herausgeschnitten bekommt, ohne dabei die Miene zu verziehen. Also wieder alles auf Anfang, werde daher bis auf Weiteres das meinem Word unbekannte Wort Shoa auf "Ignorieren" stellen. Es sei denn, dies wäre strafbar. Dann natürlich nicht.
Ich fordere, dass die Zuschauer im Bundestag Eintritt bezahlen müssen, wie in jedem anderen Kabarett auch. Ansonsten ist das klare Wettbewerbsverzerrung zum freien Kabarett-Markt.
Antwort: Aber subventioniert.
Seite 4502
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.