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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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zu Seite 1846 


          Seite 450          

Jenaer Aktionswoche
28.06.25
Seite 1728

 

Wie alle Jenaer Zivilgesellschaftskräfte beteiligt sich auch die ZZ ab Montag an der bundesweiten Jenaer Solidaritätswoche für das Faschismusopfer Maja T. Da Maja T. wie die ZZ in Jena aufgewachsen ist, zieht sie in der nächsten ZZ als örtliche Maja T. blank, statt der örtlichen Nachbarin. Der örtliche Nachbar ist jetzt schon begeistert: "Ich weiß nicht recht".

 

Normalo
28.06.25
Seite 1728

 

Ich bin froh, daß ich bei dieser Hitze nicht "pride" sein muß.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.06.25
Seite 1728

 

+++++ Das wurde aber auch Zeit: ZDF stellt Fernsehgarten auf biologisch-dynamische Bewirtschaftung um! +++++

 

Scholz hat alles richtig gemacht
28.06.25
Seite 1728

 

Rupert Scholz !

 

@Noch mehr Geschlechtertrennung
28.06.25
Seite 1728

 

ZZ löst Referat für Frauenfragen wieder auf. Grund: Frauen fragten, Männer antworten nicht, weil sie im Puff waren.

 

Noch mehr Geschlechtertrennung
28.06.25
Seite 1728

 

ZZ richtet Referat für Frauenfragen ein.
Frauen fragen, Männer antworten.

 

Riechimeck
28.06.25
Seite 1728

 

War die Abstimmung geheim?

 

Schmunzler
28.06.25
Seite 1728

 

Die Wahlentscheidung wird gelobt,
obwohl die Nichtgewählt(in) tobt.
Aufhorchend schelmisch klingt der Satz:
-Für Heidiwitzka ist kein Platz.-

 

spiegel.de:
28.06.25
Seite 1728

 

„Ich habe eine Wassermelone geschnitten / Küchentricks, ohne die Sie nicht mehr auskommen wollen. Heute: Wie man die köstliche, aber unhandliche Wassermelone in mundgerechte Stücke zerteilt.“

Gewiss, ich wusste vorher schon, dass Spiegel-Leser geistig behindert sind, aber ich wusste nicht, dass sie geistig so derartig schwerbehindert sind, dass sie eine Anleitung brauchen, um eine Wassermelone zu schneiden. Immerhin, jetzt weiß ich es.

 

ZZ-Intern
27.06.25
Seite 1728

 

Auch die ZZ führt nunmehr getrennte ZZ-Lesesäle für Männer und Frauen ein. Darauf einigten sich heute der ZZ-Betriebsrat mit dem ZZ-Vorstand. Der Sprecher der ZZ-Gruppe: „Die Klugheit räts, die Not gebeuts.“

 

          Seite 450          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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