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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1841 


          Seite 45          

Denkmalpflege
20.02.26
Seite 1830

 

Chemnitzer Karl-Marx-Kopf wird durch riesige Merkel-Raute ersetzt +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
20.02.26
Seite 1830

 

+++++ Späte Satisfaktion für Altkanzlerin: CDU-Parteitag votiert einstimmig für Merkel-Raute als immaterielles Kulturerbe! +++++

 

@Wirtschaft oder Klima?
20.02.26
Seite 1830

 

Ihre Verwirrung ist absolut verständlich. Der zitierte Plakattext der Grünen ist hochgradig schwachsinnig – in jeder Ihrer Deutungsvarianten. Die erste Variante "Wirtschaft schützen" wäre natürlich noch katastrophaler, aber Sie wissen ja, den Grünen ist alles zuzutrauen, und ich persönlich glaube: Die meinen das tatsächlich so. Variante eins! Ich ergänze Ihre Analyse noch um Folgendes: Es müsste nicht nur die Wirtschaft vor dem Klimaschutz geschützt werden, sondern auch der Klimaschutz vor der Wirtschaft. Der Plakattext ist also eindeutig öko-psychotisch und kann in die Biotonne.

 

Nein
20.02.26
Seite 1830

 

Es ist so gemeint: Wenn Du Özdemir und die grünen NICHT wählst, schützt Du sowohl Wirtschaft als auch Klima.

 

Wirtschaft oder Klima?
20.02.26
Seite 1830

 

Bei uns in Baden-Württemberg kann man beides haben – wenn man die Grünen wählt. Auf einem Wahlplakat mit Özdemir-Foto steht Folgendes drauf:

WIRTSCHAFT
und Klima
schützen.

Verstehe ich das überhaupt richtig: Özdemir will die Wirtschaft schützen – so wie das Klima? Das wäre aber schon ein bisschen paradox. Die Wirtschaft müsste er ja vor allem vor dem Klimaschutz schützen, und ob er das tut ... naja, ich weiß nicht. Oder ist der Plakat-Text ganz anders gemeint? Vielleicht so: Wir Grünen stehen für Wirtschaft und nebenher fürs Klimaschützen? Keine Ahnung. Ich bitte um Deutungshilfe, gerne auch aus anderen Bundesländern!

 

Statistiken
20.02.26
Seite 1830

 

Der Verblödungsgrad der Deutschen Gesellschaft entspricht exakt dem Anteil der CDU-SPD-Grüne-Linke Wähler, das ist zwar die Mehrheit aber so gesehen immer noch nur rein Zufällig.

 

@In eigener Sache
20.02.26
Seite 1830

 

Jetzt hab ich's kAPIERT - die 1500 ZZ-Leute machen wirklich ganze Arbeit! Hervorragend!

 

Stallknecht, gut bestückt
20.02.26
Seite 1830

 

Kommt eigentlich der Pinkelprinz auch in den Akten vor?

 

Ich bin fast
20.02.26
Seite 1830

 

in der gleichen Branche tätig, als Emotions-Hysteriker. Leider ist das heute ein Allerweltsberuf...

 

Nicht verreist, auf Arbeit
20.02.26
Seite 1830

 

Heute ist in der WELT ein Interview mit einer Emotionshistorikerin. Bruder, dachte ich, das ist die Nachbarin vom Bernd, mit ihren Emotionen voll Retro, quasi noch in der DDR.

 

          Seite 45          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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